Karl Fritsch: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:mohs.jpg|thumb|right|Karl Fritsch]]
Der [[Legastheniker]], '''Karl Fritsch''' (alias '''Carl Friedrich Christian Mohs'''), stellte 1801, während seiner Tätigkeit als Grubenarbeiter in Neudorf, fest, dass Stein hart ist. Diese Erkenntnis bewog ihn dazu die mühselige Arbeit niederzulegen und Versuche anzustellen um seine Theorie zu untermauern. Nachdem er 16 Jahre vergeblich versucht hatte [[Diamant]] mit [[Moos]] zu schleifen, wurde er Professor der [[Mineralogie]] in [[Graz]]. Dort veröffentlichte er seine Studien über „Die Herte des Mohs“. Belustigt über seine dilettantische Rechtschreibung, vervielfältige einer seiner Studenten Mohs’ Studien auf Handzetteln und verteilte diese auf Studentenpartys. Da es seinerzeit weder [[George W. Bush]] noch [[Edmund Stoiber]] gab, stellte Fritsch für die gesamte Studentenschaft den Inbegriff der Lächerlichkeit dar. Um ein wenig Erheiterung in die sonst so trockene Welt der Physik zu bringen, wird die Härte von <del>Genit</del>Mineralien noch heute, mit Hilfe der Mohshärteskala angegeben.
===Siehe auch===
* http://karl-fritsch.de/ — weitere Studien des Karl Fritsch
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