Yes, we can: Unterschied zwischen den Versionen

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4 Bytes hinzugefügt ,  18. Oktober 2009
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== Herkunft ==
 
Der Wahlspruch "Yes, we can" tauchte erstmals 1929 auf. Damals kamen erstmals Zweifel an der [[Gesundheit]] von Dosennahrung auf. Da der Umsatz konservierter Lebensmittel daraufhin zurückging, kamen die Konservenhersteller auf die Idee, dass man eigentlich alles eindosen kann. Diese Idee wurde mit dem Wahlspruch "Yes, we can" recht erfolgreich beworben. Insbesondere erfand die Dosenindustrie die [[Geld]]konserve und die Dosenöffnerkonserve. Erstere wurde sofort begeistert von Banken aufgegriffen, die auf diese Weise ihr Geld vor der [[Inflation]], die ja bekanntlich ein Verfall des Geldes ist, schützen wollten. Was an sich keine schlechte Idee war, denn Konserven schützen ja vor Verfall. Die zweite Idee sollte jedoch fatale Folgen haben: Da die Dosenöffner nun selbst in Dosen waren, musste man, um eine Dose öffnen zu können, erst die Dose mit dem Dosenöffner öffnen, was mangels Dosenöffner (der ja noch in der Dose war) nicht ging. Dies führte insbesodereinsbesondere dazu, dass auch die Banken ihre Geldkonserven nicht öffnen konnten und es ihnen daher an [[Liquidität]] fehlte. Dies führte zur [[Zweite WeltwirtschaftskrieWeltwirtschaftskrise|Zweiten WeltwitschaftskriseWeltwirtschaftskrise]].
 
Einige [[Wissenschaftler]] sehen eine Parallele zur [[Finanzkrise]] 2008: Auch im frühen 21. Jahrhundert ist die Dosennahrung wieder in Verruf geraten, insbesondere aus dem Bereich der Bionahrungs-BewegungBionahrungsbewegung. Dass die Finanzkrise auftrat, nachdem Präsidentschaftskandidat Obama den Wahlspruch "Yes, we can" wieder hervorgekramt und für seine Wahlkampfkampagne verwendet hathatte, ist ihr zufolge kein Zufall.
 
[[Kategorie:Politik]]
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