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Brandenburg ist berühmt für seine Forschung. Allerdings hält die [[Stasi]] aus Angst vor dem Klassenfeind in Berlin die Ergebnisse geheim. Deswegen werden nur die Ergebnisse der Wahlforscher freigegeben.
==Politik==
Im Landtag Brandenburgs entwickelte sich nach der Wiedervereinigung ein IM-Biotop, in dem ehemalige Mitarbeiter der [[Stasi]] ungestört und artengeschützt dahinvegetieren konnten. Im Jahr 2009 wurde dieser idyllische Zustand abrupt gestört, als viele Abgeordnete der [[Linkspartei]] nach ihrer Wahl in den Brandenburger Landtag ob ihrer Stasi-Vergangenheit überprüft wurden. In den 15 Jahren zuvor hatte man pietätvoll von einer Überprüfung der Stasi-Akten in der Birthler-Behörde abgesehen, doch nun trat der ganze Sumpf zutage und fast die komplette Fraktion der Linkspartei wurde der Stasi-Mitarbeit überführt. Die darauf einsetzende, von der westdeutschen Presse lancierte Hexenjagd förderte noch weitere [[Denunziation|Denunzianten]] ans öffentliche Licht, wenige Monate später galt Brandenburg als entstasifiziert und konnte mit gutem Gewissen in die Hände der [[Neonazi|neofaschistischen]] Kräfte im Land übergeben werden.
==Die Stadt Brandenburg==
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