Paul Bocuse: Unterschied zwischen den Versionen

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8 Bytes hinzugefügt ,  4. Februar 2010
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[[Bild:Bocuse.jpg|thumb|Paul Bocuse beim Zubereiten einer seiner letzten grossen Kreationen anlässlich des jährlichen Mensakochtreffens 2005 in [[Bern]], mit der er den Wettbewerb um das beste Mensadessert des Jahres gewann|300px]]
Jean-Paul wuchs in [[Paris]] auf, wo er schon mit fünf Jahren erste Menues kreierte. Er arbeitete während seiner Schulzeit als Freiwilliger bei der Armenspeisung, wo er die wichtigsten Grundlagen der ''Nouvelle Cuisine'' erlernte.
Nach der Schulzeit erlernte Bocuse den Beruf des [[Scharfrichter]]s wie fast alle berühmten Gourmetköche. Nach einem sechsjährigen Studium der ''gehobenen RestenverwertereiResteverwerterei'' an der Universität [[Paris]] und dem anschliessendenanschließenden einjährigen Praktikum in einer Chemiefabrik war Bocuse der Perfekteperfekte Kandidat, um die Nachfolge des berühmten [[Jean-Pierrot Troisfois]] als oberster [[Mensakoch]] anzutreten. Bocuse ist heute einer der einflussreichsten [[Mensakoch|MensaköchenMensaköche]] weltweit, seine [[Mensaessen|Kreationen]] gelten als das Maximum des mit den entsprechenden qualitativ wertvollen Zutaten und ausgefeilten Arbeitstechniken kulinarisch RealisierbareRealisierbaren.
 
==Werke==
* 1977 - Bocuse, Jean-Paul: Die neue Mensaküche
* 1982 - Bocuse, Jean-Paul: Die neue Mensaküche reloaded
* 1985 - Bocuse à la carte: Französisch kochen mit dem Meister, von A wie "pochierte AchselschweissdrüsenAchselschweißdrüsen" bis Z wie "Zungensalat"
* 1985 - Jean-Paul Bocuse in Ihrer Küche: Einfache Gerichte des großen Meisters im Chemielabor Sicherheitstufe IV selber kochen
* 1988 - Mein Meisterwerk: Bon appetit (wegenaufgrund expliziter Aufforderung zum [[Kannibalismus]] inzwischen verbotenindiziert)
* 1990 - Kochen und Backen mit Jean-Paul Bocuse: Interessantes aus der Mensaküche
* 1991 - Die Neue Küche - Das Kochkunstbuch vom König der Mensaköche
* 1996 - Meisterhaft Kochen leicht gemacht: Explosive Gerichte für Fest- und Feiertage
* 1998 - Weniger auf dem Teller ist mehr auf der Rechnung – Gewinnoptimierung durch Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsprinzips<br>(Co-Autoren: [[Gerhard Schröder]], [[Guido Westerwelle]])
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