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Die '''Gorch Fock''' (Baujahr 1958) ist ein schickes, dreimastiges Segelschiff der [[Bundeswehr]] in Form einer besanmastigen Gaffel-Bark. Als Schulschiff getarnt werden auf diesem Kahn angehende Marine-Offiziere von ihren Vorgesetzten gequält und sexuell missbraucht.
[[Datei:Flottenverband.jpg|thumb|300px|Die Gorch Fock im Winter 2011 bei einem Schulmannöver auf der Ostsee.]]
==Ausbildung==
Hauptpunkt der Ausbildung auf der Gorch Fock ist das Erlernen des ungesicherten Mastsprungs. Hierbei müssen die Kadetten ohne Sicherungleine auf den 2-gaffeligen Besanmast klettern, von dort auf den Groß-Obermars an der Backbordseite robben und sich dann beherzt auf das Schiffsdeck plumpsen lassen. Diese Prozedur soll die deutschen Jungmänner hart machen und ihnen die Angst vor allen potentiellen Feinden nehmen. Leider kommen bei dem ungesicherten Mastsprung immer wieder Kadetten zu Tode, ihre Leichen werden dann umgehend zur Schulung der Seebestattung weiterverwendet, ein weiterer Aspekt der Ausbildung auf diesem Schulschiff. Wer diesen Sprung unbeschadet überlebt, wird umgehend in den Stand eines Offiziers erhoben, diejenigen, die hart mit dem Kopf aufschlagen und daraus resultierend ihre [[Intelligenz]] verlieren, dürfen fortan in der Kombüse [[Kartoffel]]n schälen.
==Besatzung==
Die Groch Fock hat 222 Männer und Frauen sowie einen Hund als Besatzung. Darunter befinden sich alleine 23 Schiffsärzte, 1 [[Bestattungsunternehmen|Bestattungsunternehmer]], 11 Offiziere mit Mütze, 14 Unteroffiziere mit Portepee sowie
==Kritik==
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