UnNews:Röttgens Endlager: Unterschied zwischen den Versionen

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Schamröte in Röttgens Gesicht: Erwischt! Röttgen lagert heimlich Atommüll end! In seinem Giftschrank. So einfach geht das. Endgelagert hat er einen Atomausstiegsplan des Bundesumweltamtes. Er hält den für Müll. Atommüll.
 
Röttgen meint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, wo auf allen Gassen die Busfahrer ausrufen: "Atome, aussteigen, Endstation!" Wie war das noch mit dem [[Urknall]]? Ja, durch den entstanden einst die [[Atom]]e. Und Das Zeitalter der Atome ist vorbei. Das heißt, alle Atome des [[Universum]]s fallen von nun an zurück in ein riesiges [[schwarzes Loch]], der Urknall ist zu Ende. Das itsist ein Zeichen, da muss auch Atomminister Röttgen ein Zeichen setzen.
 
Atomausstieg, für Röttgen DIE Lösung fürs Endlagerproblem. Um den Ausstieg zu beschleunigen, will Röttgen neue Beschleuniger bauen lassen, die echte schwarze Löcher erzeugen. In diesen schwarzen Löchern will Röttgen zunächst den Atommüll verschwinden lassen. Physik-High-Tech durch Physik-High-Tech im Zaum halten, das ist sein Konzept. [[Wolfgang Schäuble]] gibt aber nur Geld dafür, wenn der Finanzminister auch ein schwarzes Loch abbekommt, um die Staatsschulden darin verschwinden zu lassen. Da die Staatsschulden selbst zwar ein schwarzes Loch sind, allerdings kein physikalisches, sondern ein politisches, droht Röttgens Plan also zu scheitern, hätte er nicht in [[Brüssel]] noch einen speziellen [[Freund]] namens [[Günther Oettinger]], der Geld geben könnte für die neuen Beschleuniger.
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