Folter: Unterschied zwischen den Versionen

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1 Byte entfernt ,  13. Juni 2011
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Im Zuge der Demokratisierung der islamischen Welt haben sich einige besonders effektive Foltermethoden im Bereich der ''weißen Folter'' herauskristallisiert:
 
*'''Waterboarding''': Hierbei wird dem angeblichen Straftäter ein Vollbad auf Staatskosten gewährt, bis dieser meint, er müsste ertrinken. Eimerweise frisches Leitungswasser werden so lange in die von einem weichen Handtuch übderdecktenüberdeckten Atemwege des Delinquenten gegossen, bis eine reguläre Atmung fast unmöglich ist. Der Kopf des Folteropfers wird dabei so fixiert, dass er tiefer liegt, als der Rest des Körpers, dadurch wird ein tatsächliches Ertrinken in den meisten Fällen verhindert. Schon nach wenigen Minuten gibt der Bösewicht dann klein bei und gesteht Dinge, die er niemals verbrochen hat.
 
*'''Elektroschocks''': Eine ökologischeökologisch bedenkliche Foltermethode, welche die [[Drohendedrohende Klimakatastrophe]] befördert, ist die Verabreichung knisternder Elektroschocks. Das Folteropfer wird auf eine kleine Bierkiste gestellt und mit stromführenden Drähten verkabelt, die an den Händen und sonstigen Weichteilen des kriminellen Körpers befestigt werden. Dann droht man dem Kistensteher, dass er mittels Stromstößen hingerichtet würde, sollte er von der Kiste fallen. Der Rekord im Kistenstehen konnte bei den internationalen Meisterschaften im Kistenstehen in [[Abu Ghuraib]] dadurch auf mehrere Wochen erhöht werden.
 
*'''Exkremente verspeisen''': Bei dieser nahrhaften Foltermethode wird der „unlawful combattant“ dazu gezwungen, seine eigenen Exkremente zu verspeisen, dazu wird ihm eine Flasche Eigenurin 1993er Südhang verabreicht. Schon nach der Vorspeise gibt der Zwangsernährte meistens klein bei und erzählt seinen Folterern, was sie hören wollen. Diese Methode hilft auch dabei, die Kriegskosten zu senken, da die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und deren aufwendige Zubereitung nicht mehr nötig sind.
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