Socken-Zyklus: Unterschied zwischen den Versionen

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2 Bytes hinzugefügt ,  25. Juli 2012
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Der '''Socken-Zyklus''' ist der Intervall, der vergeht vom verschwindenVerschwinden bis zum wiederfindenWiederfinden einer einzelnen verlorenden gegangenen Socke.
 
Das Phänomen das einzelne [[Socken]] beim Waschen mit [[Waschmaschine|Waschautomaten]] verloren gehen, unauffindbar sind und dann wieder aus dem Nichts auftauchen (meist wenn man den anderen Socken gerade weg geworfen hat) ist relativ neu in der Menschheits- und Erd-Geschichte. Es trat erst mit der Industriellen Revolution auf und kann als Zivilisationskrankheit bezeichnet werden. Bei barfüßigen Naturvölker wurde das Phänomen noch nicht beobachtet.
Beide Theorien können derzeit nicht überprüft werden, das es noch kein Computer gibt, der die Berechnung zu Ende bringen könnte, bevor die Menschheit ausgestorben ist und sich der Socken-Zyklus sowieso erledigt hätte, auf Grund mangelnder Sockenträger. Aber mit einer Lösung dieses Problems wird in den nächsten Jahren gerechnet, das die politisch verordnete [[Vorratsdatenspeicherung]] bei den Internet-Providern, das ähnliche Problem hat, aus den riesigen Berg [[Datenmüll]], fahndungsrelevante Daten zu filtern. Sollte das jemals technisch möglich sein, wird sich der Verbleib der Socken auch errechnen lassen.
 
Es gab auch praktische Versuche das Problem zu lösen. So wurde eine Socke entworfen, in die beide Füße gesteckt wurden. Das war mit einer geringfügigen Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten verbunden, die aber bei Beamten nicht weiter in's Gewicht gefallen wäre. Allein es scheiterte an der Mark-Macht der Schuh-Konzerne, die durch die Halbierung ihrer AbsatzmerkteAbsatzmärkte ihre Existenz bedroht sähe.
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