Politiker: Unterschied zwischen den Versionen

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1 Byte hinzugefügt ,  3. Juni 2014
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==Psychischer Zustand eines Politikers==
[[Bild:Professor Fekal.jpg|right|thumb|300px|Motto: "Arbeit soll sich wieder lohnen"]]
Das Gehirn eines Politikers unterscheidet sich sehr stark von dem seiner Wähler. Das wesentliche Hauptmerkmal, welches ohne die Schädelspaltung erkennbar ist, ist das fehlende Kurzzeitgedächtnis. Aus diesem Grund sind Politiker auch nicht in der Lage, sich an ihre Schmiergeldgeber zu erinnern. DasDass Politiker auch über eine gespaltene Persönlichkeit verfügen, zeigt sich kurz vor und direkt nach den Wahlen. Man kann diese gespaltenen Persönlichkeitsmerkmale auch als Wahnvorstellung erklären. Doch erwiesen ist, dass je stärker die eigenen Wahnvorstellungen des jeweiligen Politikers sind, desto stärker ist die Überzeugungskraft und die daraus resultierende wachsende Wählerschaft. <br>
 
Die aussagekräftigsten Wahnvorstellungen und die daraus resultierend wachsende Wählerschaft, konnte man bei den Bundestagswahlen 2009 sehen. Diese Wahnvorstellung waren so stark, daß eine Partei, oder das was davon übriggeblieben ist, es geschafft hat, die 5%-Hürde zu überschreiten obwohl diese Partei eigentlich gar nicht mehr existierte. Nur waren diese leider so stark, daß sie zu einem gesamtheitlichen Realitästverslust führten und sich in einer Materialisierung der virtuellen Figur Guido Westerwelle endeten. Das Leidige dabei ist, daß man die Dämonen der Paraleldimension, welche man da heraufbeschworen hat, nicht mehr los wird.
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