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==Wirtschaft==
Luxemburg ist aufgrund des Verkaufes von [[Schweiz|Schweizer]] Nummernkontodaten an Deutsche [[Behörden]] zum [[Mekka]] für Kaffeschieber, [[Tabak]]schmuggler, Schwarzgeldkuriere und deutsche [[Politiker]] geworden. Vor Allem den deutschen Politiker kann man nach dem Schweizer Nummernkontodebakel nun wieder in freier Wildbahn beim Durchwaten von [[Sauer]] und [[Our]] (Grenzflüsse) beobachten.
Erwähnenswert ist, das der Verkauf der luxemburger [[Bier|Biersorten]] [[Bofferding]], [[Diekirch]] und [[Mousel]] im Vergleich zum Umsatz der [[Bank|Banken]] nicht messbar ist. Dennoch ist der durchschnittliche Luxemburger mit einem mittleren Tagespegel von 1,2 [[Promille]] quasi permanent gut gelaunt.
Darüber hinaus sind in Luxemburg etliche Millionen weltweit operierende Firmen ansässig. Allerdings ist auf dem kleinen Stückchen Land kein Platz für die vielen Fabriken und Büros vorhanden, so dass sich nur die [[Briefkastenfirma|Briefkästen]] der jeweiligen Firmen auf luxemburgischem Gebiet befinden. Schon für die Klingelknöpfe muss man rüber nach [[Belgien]] fahren, die Stromzähler hängen in [[Deutschland]], und die Telefonsteckdosen können nur von [[Frankreich]] aus erreicht werden. Aber egal wie umständlich das auch sein mag – Hauptsache [[Steuer]]n gespart.
==Besonderheiten==
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