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==Demonstrationen==
[[Datei:Bachmann.jpg|thumb|Lutz Bachmann während einer seiner Brüllorgien in Dresden.]]
In [[Dresden]] versammelten sich nun im Spätherbst 2014 [[Immer mehr Menschen|immer mehr Menschen]], um skandierend durch die Straßen zu spazieren und „Wir sind das Volk“ oder „Lügenpresse“ zu gröhlen. [[Lutz Bachmann]], hauptberuflich [[drogen]]handelnder Einbrecher und selbsternannter Anführer der ahnungslosen Wut-Meute, bellte bei diesen Veranstaltungen patriotisches und unverhohlen ausländerfeindliches Wortgut in ein deutsches Mikro und generierte sich ansonsten als [[Gutmensch]], der Anderen den rechten Weg weist. Dass Bachmann selber über drei Jahr als Justizflüchtling in [[Afrika|Südafrika]] Unterschlupf fand, um einer Gefängnisstrafe wegen Tresorknackens als Geldeintrieber im Auftrag von Geldverleihern aus dem Rotlichmilieu zu entgehen, und nach seiner Ausweisung und einer zweijährigen Haftstrafe in Deutschland mehrmals wegen Kokainbesitzes, Trunkenheit am Steuer und Absonderung gendanklichen Sondermülls auffällig wurde, scheint seinen Anhängern eher noch zu gefallen, so bekommt das braune Etwas etwas mehr menschliches Charisma und scheint volksnaher, als die verhassten Politiker der arrivierten Parteien.
Die deutsche Politiker-Elite zeigte sich von diesem Treiben insgesamt irritiert und überbot sich gegenseitig an Aus- und Abgrenzungsversuchen, was zu absurden Titulierungen wie z.B. „[[Nazi]]s in Nadelstreifen“ führte, obwohl die rechtsaffinen Spaziergänger eher lässig, unterschichtig gekleidet waren. Innenministerkonferenzen wurden einberufen und führten zu der Erkenntnis, dass sich auch normale, normalerweise nur mittelmäßig ausländerfeindliche Wutbürger vor den PEGIDA-Karren spannen ließen. Etwas in den blühenden Landschaften schien aus dem Lot geraten, und keiner wusste, wie man es wieder zurechtrücken sollte.
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