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{{UnNews-Angaben-1O|Berlin|Deutschland|16.3.2015}}
Petrosilius Porscheschenko kam wie gewohnt im niegelnagelneuen [[Auto|Porsche]] nach [[Berlin]] gedüst, stellte ihn vor dem Kanzleramt ab und überreichte Merkels Butler den Schlüssel. Kleine [[Korruption|Geschenk]]e verbessern bekanntlich die [[Freund]]schaft. Das weiß der Oligarch aus der [[Ukraine]], deren Präsident zufällig auch noch ist, nur zu gut. Nun will er nämlich seinen größten Coup gegen seinen Widersacher [[Putin]] landen: Den Boykott der [[Fußball]]-Weltmeisterschaft 2018 in Russland.
Das wird dann wie bei den boykottierten olympischen Spielen von [[Moskau]] 1980 und [[San-Andreas-Graben|Los Angeles]] 1984: Dann gibt's eben einen zweiten Wettkampf. Porscheschenko setzt auf [[Polen]] und sein eigenes [[Land]] als gemeinsame Veranstalter für die WWM, die Westweltmeisterschaft. [[Angela Merkel]] und [[Frank-Walter Steinmeier]] zeigten sich angetan von dem Vorschlag. Sepp Blatter ließ ich schonmal [[UnNews:Klon-Fleisch erlaubt!|klonen]], weil er selbstverständlich die Kontrolle über alle Weltmeisterschaften behalten will.
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