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Die Fußball-WM 2022 findet bekanntlich in der [[Wüste]] statt. Die Deutsche Nationalmannschaft stellt sich darauf ein und trainiert daher nur noch auf Sandplätzen. Die vor dem Turnier noch auf Rasenplätzen zu absolvierenden Länderspiele wirken daher etwas verstolpert, gehen verloren oder unentschieden aus. Doch die Herausforderung Wüste ist noch garnix im Vergleich zum übernächsten Kickerfestival dieser Art: "''Bis kurz vor Aufprall war nicht ganz sicher gewesen, ob die mit einer Geschwindigkeit von rund 6,6 Kilometern pro Sekunde fliegende Sonde von der Größe eines Getränkeautomaten, die die letzten Minuten im Autopilot unterwegs war, den Asteroiden von der Größe eines Fußballstadions auch wirklich treffen würde.''"
Mit der WM 2030 geht die Verantwortung für diese Großveranstaltungen nämlich von der oft überfordert wirkenden FIFA an das Weltorganisatonstalent No. 1, also an die NASA über. Die außerirdischen Veranstaltungsorte sind nicht nur wegen reicher außerirdischer Touristen wichtig, sondern auch, weil die [[Erde]] nun wieder einmal ein zu unsicherer Ort für friedliche Wettkämpfe dieser Art geworden ist.
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