Kiesbergistan: Unterschied zwischen den Versionen

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==Basdowisch-Kiesbergischer Krieg==
[[Datei:Grenzgebiet Basdowien Kiesbergistan 2025-05-1.jpg|mini|Grenzgebiet zwischen Basdowien und Kiesbergistan im Mai 2025 mit Einzeichnung der von Basdowien besetzten Gebiete und des Rostam-Staudamms.]]
Beginnend mit der großen Dürre 2017 reduzierte Kiesgergistan wiederholt die Durchflussmenge des Rostam-Staudamms und verursachte dadurch mehrfach Wasserknappheiten mit dramatischen Auswirkungen im Nachbarstaat Basdowien. Im Rahmen der [[Corona-Pandemie]] sperrte Kiesbergistan den Wasserzufluss sogar vollständig.
 
Die UNO verurteilte das Vorgehen von Kiesbergistan. Internationale Hilfsorganisationen unterstützten Basdowien in der Krise. Die seit Jahren schwelenden Konflikte um den Rostam-Staudamm führten – nachdem Kiesbergistan inzwischen kein britisches Protektorat mehr war – zunächst 2021 zum [[Überfall von Lahr al'Makh]] und mündeten einige Monate später in einem offenen Krieg zwischen Basdowien und Kiesbergistan.
 
Der UN-Beschluss zeigte bereits vor dem eigentlichen ISAF-Einsatz dahingehend Wirkung, dass sich die basdowischen Truppen aus Kiesbergistan zurückzogen. In dem geschwächten Land brach ein Bürgerkrieg aus, in dem aktuell (Mai 2025) etwa acht verschiedene Gruppierungen um die Macht im Land ringen.
[[Kategorie:Staat]]
[[Kategorie:Geographie]]
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