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''' Susanne Daubner ''' (geb. 26. März 1961 in Halle (Saale)) ist Nachrichtensprecherin bei der [[Tagesschau]], Internetstar (Influenzer) und Verkünderin des Preises [[Jugendwort des Jahres]].
==Leben==
Daubners Leben begann in der [[DDR]], in der Sie ihr [[Abitur]] und ihre Ausbildung als [[Rundfunk|Rundfunksprecherin]] abschloss. Da Ihre Bewerbung bei der [[Stasi]] abgelehnt, und Sie damit als Frau unterdrückt wurde, sah Sie keine andere Möglichkeit, als ihre damaligen [[Linke|linken]] Werte abzuwerfen, die DDR zu verteufeln und [[Flüchtling]] zu werden.
Auf Ihrer Suche nach rechten Werten über [[Ungarn]], [[Nord Korea]], [[Jugoslavien]] und [[Kuba]] fand Sie, als Sie durch den [[Atlantischen Ozean]] schwamm, einen Flüchtlingspartner und Heiratete ihn später. Die Schwimmleistung brachte Sie ins [[Guinness-Buch
== Karriere als Influenzerin ==
2021 wurde Susanne Daubner zufällig [[Deutschland|Deutschlands]] erfolgreichste Influenzerin mit dem Vortrag ihrer Lieblingswörter. Die Tagesschau gab ihr daraufhin einen eigenen Beitrag, in dem sie seit [[2021]] jedes Jahr ihre neuen Lieblingswörter vortragen darf. Das Format wurde schnell zu einer Mischung aus Jugendsprache-Tutorial, Abendandacht und unfreiwilliger [[Comedy]]-Show
Zeitgleich eröffnete sie einen [[TikTok]]-Account, der mittlerweile ein Millionenpublikum begeistert. Ihre erfolgreichsten Clips bestehen aus exakt 12 Sekunden langen Pausen, in denen sie den Teleprompter schweigend anstarrt bis Sie schlagartig ihr Jugendwort „droppt“. Kritiker deuten diese Werke als subtile Medienkritik, ihre Follower hingegen kommentieren schlicht mit „slay“.
Daubners Auftritte beim „Jugendwort des Jahres“ machten sie zur unerwarteten Ikone der Popkultur. Sprachwissenschaftler sprechen von einem „Daubner-Effekt“, der dazu führte, dass Wörter wie *Digga* in den [[Duden]] aufgenommen wurden, nachdem sie sie mit klassischer Tagesschau-Miene vorgetragen hatte. Auch Meme-Forscher beschäftigen sich mit ihr; die bekanntesten Templates sind „Concerned Daubner“ und „Cringe Announcement“.
==Vermächtnis==
[[Kritiker]] sehen in Daubner die letzte lebende Verbindung zwischen seriösem Nachrichtenjournalismus und dem ironischen Internetzeitalter. Während ältere Zuschauer ihre nüchterne Tagesschau-Präsenz schätzen, verehrt die Jugend sie als Meme-[[Gott|Göttin]], die Nachrichten in Popkultur verwandelt. Manche [[Historiker]] gehen davon aus, dass spätere Generationen nicht mehr zwischen Goethe und Daubner unterscheiden können werden. In manchen [[Bücher|Schulbüchern]] wird sie bereits im Kapitel „Deutsche Klassik“ neben [[Goethe]] und [[Schiller]] erwähnt.
==Skandale==
*Der bandagierte [[Mittelfinger]] (2024): In einer Tagesschau-Sendung erschien Daubner mit einem bandagierten Mittelfinger. Offiziell handelte es sich um eine [[Sport|Sportverletzung]], doch Internetnutzer interpretierten die Geste als geheime Beleidigung an die [[Konkurrenz]] vom „heute Journal“ die Daubner anwerben wollten.
*Das Ladegerät-Gate (2025): Ein ZDF-Moderator behauptete, Daubner habe ihr [[Smartphone]] während einer Live-Sendung aufgeladen. Sie dementierte dies und erklärte, es habe sich lediglich um ein Pedal gehandelt was allerdings niemand [[Glaube|glaubte]].
*Der Lachanfall (2023): Während einer Meldung zum [[Bundestag]] musste Daubner minutenlang lachen. Ihre Fangemeinde erklärte dies zum „echtesten Moment der deutschen [[Demokratie]] seit
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