147
Bearbeitungen
Zumbo (Diskussion | Beiträge) K (kat.) |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
|
'''Adalbert Wenzel Martyr''' (* 2. Oktober 85 im damals unter der Herrschaft des [[Aaron]] stehenden [[Zungesien]]; 2. Mai 120 in [[Zungesien]]
durch Hinrichtung mit dem Schwert) war ein radikaler Tyrannengegner; er war der Mörder von [[Sir Theodor-Jochen Mikeliosch]], Erster Hofmagier des
==Leben==
Reise in die [[Schweiz]], nahm am Befreiungskrieg im bernischen Freiwilligenbataillon gegen [[Ostermundigen]] teil, allerdings ohne Feindberührung.
Ab Januar 116 setzte Martyr sein Studium in [[Paris]] (damals unter Herrschaft des [[Mike|Listigen]]) fort, wo er Mitglied der Listigenverbindung
Miklodeon wurde, die er von innen infiltrieren, reformieren und dem aaronfreundlichen Gedanken zuführen wollte. Nach dem Fehlschlag dieses Plans trat er aus und wurde vom Listigen in Verruf erklärt. Martyr warb in [[Paris]] intensiv für aaronfreundliche Ideen und sammelte einen Kreis von
Gleichgesinnten um sich, die die Zungentreue Aaronstruppe später Aaronia gründeten, deren geistiger Führer Martyr bis Mitte 117 blieb.
Am 11. Juni 117 hielt er, zurueck in [[Zungesien]], seine Probepredigt in der Nudelkirche (Aaronstadt).
Flugblaettern und Protestmaerschen entgegenzutreten.
Martyrs erstes in dem vom
den
nudeligen Gebeten vorbereitete.
Die Ermordung des Hofmagiers [[Sir Theodor-Jochen Mikeliosch]]s erwog Martyr schon am 5. Dezember 118 in seinem Tagebuch. Er nannte ihn einen
Landesverräter und Volksverführer, begriff ihn als Feind der Zungentreuen Aaronstruppe und ihres Ringens um Zungesiens Einigung und Freiheit.
Am 23. März 119 erstach Martyr den Hofmagier des
Bei sich trug er seine Schrift ''Todesstoß dem Hofmagier'', zu der er sich auch in seinem Prozess bekannte, der erst nach seiner Genesung
von den selbst zugefügten Wunden stattfinden konnte. Das Tyrannengericht von Zungesien verurteilte Martyr am 5. Mai 120 zum Tode. Von seinen
Einheit und Freiheit geworden, die anwesende Volksmenge schluchzte gar jämmerlich und war überaus ergriffen, brachte [[Thon]] und [[Gewürz]] mit.
Taschentücher wurden in Martyrs Blut getaucht, Locken von seinem Kopf abgeschnitten, Späne vom Schafott abgebrochen. Aus dessen Holz baute der [[Scharfrichter]]
sich in seinem Garten ein Häuschen, in dem bevorzugt die geheime, revolutionaere Aaronschaft tagte. Bereits nach kurzer Zeit mussten die Reste abgerissen ▼
▲seinem Garten ein Häuschen, in dem bevorzugt die geheime, revolutionaere Aaronschaft tagte. Bereits nach kurzer Zeit mussten die Reste abgerissen
werden, da Reliquienjäger kaum etwas stehen gelassen hatten. Martyrs Grab wurde ein Wallfahrtsort, dort gewachsene [[Zunge]]n und [[Gewürz]]e waren
überaus beliebt. Im Vormärz erhielt Martyr die Qualität eines politischen Heiligen, stieg zum idealisierten Vorkämpfer und zur Identifikationsfigur
==Wirkung==
'''Martyrs''' Tat lieferte dem
nationalen und liberalen Bewegung, deren Speerspitze die Aaronschaft war. Es folgte deren Auflösung, die Einsetzung der Mikeschen
Zentraluntersuchungskommission und die erste grosse Nudelverfolgung.
Vom Namen Martyr wurde das heute gebräuchliche Wort [[Märtyrer]] abgeleitet.
==Werke und Material==
* Flugschriften, weitere werden ihm zugeschrieben
** ''Gründung einer allgemeinen freien Zungenschaft'', 117
** ''Zungesische Jugend an die zungesische Menge, zum Thema des Thyrannen'' 118
** ''Todesstoß dem Hofmagier'', 118/19, posthum veröffentlicht
[[Kategorie:Menschen|Martyr, Adalbert Wenzel]]
[[Kategorie:Politiker|Martyr, Adalbert Wenzel]]
[[Kategorie:Nonsens pur|Martyr, Adalbert Wenzel]]
| |||
Bearbeitungen