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Die '''Fortpflanzung''' ist ein Begriff aus der [[Biologie]] und bezeichnet den Akt der Vermehrung von Lebewesen. Pflanzen pflanzen sich fort, indem sie ihre Samen vom Wind oder von fleißigen Bienen zur nächsten paarungsbereiten Blüte tragen lassen. Manche besonders schüchterne Männer versuchen diese Form der Vermehrung zu kopieren und masturbieren im Wald oder auf einem freien, windigen Feld in der Hoffnung, daß ihre Samen vom Wind zu ihrer Wunschpartnerin transportiert werden, um diese zu befruchten. <br>Eine besonders moderne und hygenische Form der Fortpflanzung ist die Samenbank: Spermien von anonymen Spendern werden eingefroren und können daraufhin von fortpflanzungswilligen Frauen käuflich erworben und mit einer Pipette eingeführt werden. Die normale Methode der Fortpflanzung beim Menschen ist jedoch der klassische [[Beischlaf]], der selten länger als 90 Sekunden dauert und mit dem vorzeitigen Orgasmus des Mannes endet. Die entlassenen Spermien bahnen sich daraufhin ihren Weg durch biologisch kontaminierte Zonen und in manchen Fällen erreicht einer dieser Samenzellen das Ziel und befruchtet das [[Ei]]. <br>In ganz seltenen Fällen kann es auch zur '''unbefleckten Empfängnis''' kommen, das ist aber bisher nur einmal in der Historie geschehen, als die [[Jungfrau Maria]] [[Sex]] mit einem Geist hatte und daraufhin [[Jesus Christus]] gezeugt wurde. Die '''Fortpflanzung''' ist aber ansonsten ein eher glitschiges Vergnügen, das bei Mensch und Tier mit der Ausschüttung von Körpersäften und Schweiß verbunden ist.
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