Buchstabensuppe: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Buchstabensuppe ist die Erfindung einer glorreichen, leider schon lange untergegangenen [[Hochkultur]], der [[Irak|Iraker]] <ref name="Sumerer">Laut manchen Quellen auch Sumerer</ref>. Die Iraker aßen unglaublich gerne [[Suppe|Suppen]]. Angefangen bei Gemüsesuppen, über Miso-Suppen bis hin zu Instantsuppen. Die Iraker waren nicht nur große Kultur-Fans (Opernvorstellungen, Charity-Galas und Rockkonzerte waren total in), sondern auch unglaublich faul. Sie ließen sich einfach von ihren [[Sklave|Sklaven]] (meistens [[Frau|Frauen]] und [[Kind|Kinder]]) füttern. Das sah in der Praxis in etwa so aus:
 
<code>Mund auf! Ein Löffel für MammaMama! Ein Löffel für PappaPapa! Ja.. gut so! Noch ein Löffel für den Onkel, und für die Tante..</code>
 
Irgendwann war’s den Sklaven einfach zu blöd. Sie <s>ließen ihre Peiniger verhungern</s> suchten eine andere Lösung, um nicht immer den selben Mist dahinplappern zu müssen. Sie kamen auf die geniale Idee, die Sprüche in die Suppe selbst zu integrieren. Es entstanden Nudel mit kurzen Sätzen wie „Mund auf!“, oder „Ein Löffel für Mama!“, oder „Ja… gut so“. Diese Sätze wurden irgendwann während der Industrierevolution wegrationalisiert und aufs Wichtigste gekürzt. Aus „Muuuund auf! wurde z.B das U, vom „Jaaaaa... Gut so“ blieb das A. So entstanden die uns heute bekannte Buchstabensuppe.
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