Räuchermännchen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das gesellschaftliche Klima wandelte sich, als 1986 bei einer Großrazzia im Frankfurter Raum neben 20 [[Ecstasy]]-Tabletten auch fünf Kleiderschränke voll mit insgesamt über 250 Kilogramm Räucherkerzchen und ferner 89 verkaufsfertig abgepackte Räuchermännchen gefunden wurden. Der damalige bayerische Ministerpräsident Frank-Joseph Stauss ließ sich damals vor versammeltem Landesparlament zu der Aussage hinreißen: "Das ist ein Angriff auf unsere freiheitlich demokratische Grunzordnung. Wir werden diese hurendreckigen Drogensüchtigen in ein Loch werfen und allesamt zuscheißen."
 
Der wahre Ursprung des Räuchermännchens konnte jedoch erst am 26. April 2001 aufgedeckt werden, als bei Ausgrabungen im ägyptischen [[Luxor]] unter den Augen von 6000 anwesenden Touristen ein gut erhaltenes Räuchermännchen unter den Grabbeigaben des Pharaohs Theth Rhok Anoum, datiert auf das Jahr 4370 v.Chr. gefunden wurde. Das Räuchermännchen hatte bemerkenswerterweise kulturspezifisch die Gestalt einer [[Schrödingers Katze|Katze]], welche - natürlich - eine Pfeife in der Pfote hält. Die Wissenschaftler äußerten außerdem die Vermutung, dass aus dieser Zeit auch der Brauch herrührt, eine [[Weihnachtspyramide]] aufzustellen.
 
Nach diesem bahnbrechenden wissenschaftlichen Erfolg, meldeten sich im Jahr 2003 auch Historiker aus der [[Karibik]] zu Wort, die vorgaben, im Besitz von Räuchermännchen zu sein, deren Namen sie als [[Rastelbinder]] angaben. Sie konnten jedoch innerhalb kurzer Zeit als Scharlatane entlarvt werden, die den Begriff [[Rastelbinder]] bei '''jm.wikipedia.org''' gefunden hatten und daraufhin eine Kreuzfahrt ins Erzgebirge buchten, um in den Besitz eines echten sächsischen Rastelbinders zu kommen.
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