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==Lebenslauf==
'''Professor Doktor Mergnus Werst''' wurde im Alter von 3 Jahren als Sohn des Perzologieprofessors [[Torvald Bröstein]] und der Crestopalanzdivermenzologistikerin [[Maria Beate Druse-Schnöppchen]] in Überlangen im Hinterallgäu geboren und sprach schon bei seiner Geburt 4 Sprachen fließend. Seine Eltern bemerkten frühzeitig seine außergewöhnliche Begabung für alles Technisch-Übersinnliche und schulten ihn im Alter von 4 Jahren im Bernhard-Hessing-Gymnasium zu Augsburg - einer Ausbildungsstätte für hochbegabte Forscher im Bereich der Astralphysik - ein. Die Ausbildung absolvierte Mergnus Werst mühelos und im Alter von 11 Jahren machte er seinen Magister mit allen nicht vorhandenen und unmöglichen Auszeichnungen. Sogleich machte sich der junge Mergnus an seine Dissertation mit dem Titel: ''Aufbau und Sinn der zestoplesenzkatastrysalen Extrementenzysalschleuder im klenzodidaktischen Wandel der Unzeit'', die er im Alter von 15 Jahren fertigstellte und die einen Sturm der Begeisterung in internationalen Fachkreisen auslöste. 1962, im Alter von nur 16 Jahren, wurde Doktor Mergnus Werst zum Ehrenprofessor der Karamalz-Universität in Hopfenwangen ernannt, die für ihn einen Lehrstuhl in den Bereichen der sich nun rasant entwickelnden '''Wesrtologie''' und '''Werstolytik''' einrichtete. Dort lehrte er 27 Jahre lang und arbeitete parallel dazu am Bau des Prototyps seiner [[Extrementenzysalschleuder]]. Durch einen Zufall erfand der Professor im jahre 1989 dann die [[Pranzologische Dextralysenzeuse]]; diese Erfindung bedeutete seinen endgültigen Durchbruch und machte ihn weltberühmt und stellte ihn auf eine Erleuchtungsstufe mit Wissenschaftlern wie [[Stephen Hawking]] und [[Chuck Norris]].
==Privatleben==
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