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===Alltag in Brandenburg===
Ansonsten kann man dasDas, was sich auf den Straßen Brandenburgs täglichtagtäglich abspielt kann man nicht wirklich als kulturelleshochkulturelles Leben in einer zivilisierten Gesellschaft bezeichnen. Die Frittenbuden- und [[Trinkhalle]]ndichte Brandenburgs ist immens und die zwanzigprozentige [[Arbeitslosigkeit]] in dieser Stadt saniert die Frittenbudenbesitzer, die letztendlich von den Hartz IV-Zuteilungen des Arbeitslosenheers leben und soliden, ostdeutschen Mehrwert erzeugen. Von all den totsanierten Häusern und Bauruinen aus der glorreichen Zeit des [[Sozialismus]], welche die Sträßchen der Stadt säumen, geht ein Aufbau-Ost-Charme aus, der die Menschen depressiv macht und mitsamt ihrer ballonseidigen Trainingsanzüge in die Arme der allgegenwärtigen [[Neonazi]]s treibt. Verirrt sich mal ein dunkelhäutiger Mensch in diese zivilisatorische [[Diaspora]], glotzen die herumlungernden Besoffkis feindselig in seine Richtung und zischeln diskriminierende, vorurteilsschwangere Parolen.
===Theaterwesen===
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