Deutsche Bahn AG: Unterschied zwischen den Versionen

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364 Bytes hinzugefügt ,  7. Juni 2007
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[[Bild:Dbahn2.png|thumb|Die Deutsche Bahn AG bemüht sich sehr um die Instandhaltung ihrer Betriebsmittel|300px]]
Die '''Deutsche Bahn AG''' ist eine [[Briefkastenfirma]], welche sich auf die möglichst effiziente [[Rufschädigung]] des deutschen Schienenverkehrs[[Schienenverkehr]]s und die Förderung [[Drohende Klimakatastrophe|ökologisch]] bedenklicher [[Verkehrsmittel]] spezialisiert hat.
 
==Aufgaben==
Die wichtigste Aufgabe der ''Deutsche Bahn AG'' ist die [[Stillegung]] von Schienenverbindungen. Daneben macht die Einführung [[Kryptographie|kryptischer]] [[Beförderungstarife]] einen weiteren Hauptanteil ihrer [[Arbeit]] aus.
 
Weniger wichtig nimmt die ''Deutsche Bahn AG'' daher die [[Instandhaltung]] der [[Zug|Züge]], der [[Fahrkartenautomaten]] und des Schienennetzes[[Schienennetz]]es. Sie hat aber Anfang 2007 Besserung gelobt, was anstehende Reparaturen[[Reparatur]]en am Schienennetz betrifft, jedoch gleichzeitig angekündigt, dass es dadurch vermehrt zu Verspätungen[[Verspätung]]en von Zügen kommen wird. Die Kunden[[Kunde]]n der [[Bahn]], die bisher gar nicht wussten, was Verspätungen sind, werden diese Ankündigung sicher mit großem [[Wohlwollen]] aufnehmen. Schließlich kann man sich sehr gut in die schwierige Situation der Bahn hineinversetzen, wenn man einmal zwei Monate lang seinen [[Abwasch]] nicht gemacht hat.
 
==Züge==
[[Bild:Silberling.jpg|thumb|Allerletzter Stand der Technik: Der Silberling|220px]]
Auf ihre Zugflotte ist die ''Deutsche Bahn AG'' zu recht stolz. Das derzeitige Prachtexemplar unter den Personenwagen ist der ''n-Wagen'', nach der Farbgebung der jeweiligen [[Geschichte|historischen Epoche]] auch umgangssprachlich Silberling, Grünling, Rotling, oder Buntling, bzw. in Anlehnung an die Materialwahl einfach [[Cola]]-[[Dosenpfand|Dose]] genannt.
 
===Paläontologie===
Der n-Wagen (das "n" steht für niemals, um der Frage vorzugreifen, wann diese lebenden Fossilien[[Fossil]]ien ausrangiert werden) wurde zum ersten Mal 1958 und zum letzten Mal 1980 gebaut, und blickt damit bisher auf eine fast 70-jährige [[Lebenswerk|Erfolgsgeschichte]] zurück. Dank des kometenhaften[[komet]]enhaften Aufstiegs der n-Wagen wurden diese in den letzten zehn Jahren (Stand 2007), seit Umwandlung der Bahn in eine [[Aktiengesellschaft]], umfangreichen Sanierungsarbeiten[[Sanierung]]sarbeiten unterzogen. Die ursprünglichen Plaste- und Elaste-Sitze wurden mit neuen bunten Velours-Bezügen versehen, so dass einen schon der bloße Anblick vergessen lässt, dass sie darunter extrem sportlich ausgelegt sind. Darüberhinaus wurden die Wagen von außen rot angemalt, was dem Kunden unbewusst andeuten sollte, dass er sich noch auf eine lange Liebesbeziehung[[Liebe]]sbeziehung zu diesem rollenden [[Paradies]] freuen darf. Glücklicherweise sind aber trotzdem sämtliche der im Folgenden zu beschreibenden Vorzüge bei den Sanierungsarbeiten erhalten geblieben.
 
[[Bild:Silberling_020510A_DSB00017.JPG|thumb|Das Interieur vor der Sanierung...|left|250px]]
 
===Komfort===
Die Sitze dieser Komfortwagen[[Komfort]]wagen bestehen aus [[Brett vorm Kopf|Holzbrettern]] für Sitzfläche und Lehne. Die Sitzfläche ist zusätzlich mit recycleten Federkernmatratzen[[Federkernmatratze]]n aus Wehrmachtsbeständen[[Wehrmacht]]sbeständen gepolstert. Die Rückenlehne ermuntert den Reisenden zu einer gesunden geraden Sitzhaltung, denn Fehlhaltungen können hier sehr schnell zu Blutergüssen[[Blut]]ergüssen an der [[Wirbelsäule]] führen. Die Wagen sind mit sehr komfortablen Heizungen[[Heizung]]en ausgestattet, was der Reisende besonders im Winter zu schätzen weiß, wenn er bei wohligen 40 Grad den Blick auf blühende Wiesen jenseits der Fensterscheibe[[Fenster]]scheibe des Waggons bewundert.
 
===Türen===
Wie wichtig Kleinigkeiten für ein gelungenes Reiseerlebnis[[Reise]]erlebnis sind, zeigt sich beim Aussteigen aus einem n-Wagen. Die wehrhaften Türmechanismen belegen, dass die ''Deutsche Bahn AG'' jeden einzelnen ihrer Kunden behalten will. Dementsprechend wagen sich Frauen[[Frau]]en aufgrund ihres leichteren Knochenbaus[[Knochen]]baus meist nicht an das Öffnen der Türen, und es soll schon vorgekommen sein, dass sich Frauen spontan dazu entschieden, noch etwas weiter mit dem Zug zu fahren, als ursprünglich geplant, nur um den Genuss des Türöffnens ein wenig hinauszuzögern.
 
Aber auch Männer sollten mit einem gesunden [[Sportsgeist]] daran gehen, den Hebel der Tür umzulegen, denn dieser befindet sich ungefähr auf Kniehöhe, was das gleichzeitige Ausüben eines entsprechend [[Olympische Spiele|athletischen]] Drucks gegen die Tür oft zum Scheitern verurteilt. In jedem Fall sollte vor dem Öffnen der Tür ein Aufwärmtraining stattfinden, da es ansonsten zu ungewollten Knochenbrüchen kommen kann. Man muss aber fairerweise sagen, dass nicht alle Türen der n-Wagen mit dem Bonus eines kostenlosen [[Fitnessstudio|Fitnesstrainings]] aufwarten können. Bei einigen Türen, die wahrscheinlich seit längerer Zeit nicht mehr gewartet wurden, ist der Türmechanismus ganz leicht zu betätigen, was sich besonders dann als [[Scham|peinlich]] erweist, wenn man einem zufällig anwesenden Schaffner zeigen will, wofür man die ''Deutsche Bahn AG'' so schätzt.
 
===Akustik===
Lärm ist in den n-Wagen vollkommen unbekannt, man würde das [[Akustik|auditive Ambiente]] dieser Waggons eher als ''realistisches Fahrgefühl'' bezeichnen. Auch die während der Fahrt sich durch Kurvenkräfte ständig selbsttätig öffnenden Türen zwischen den Abteilen tragen zu einem angenehm bodenständigen Flair bei. Die Wagen eignen sich daher hervorragend, um auf dem Weg zur [[Arbeit]] einer konzentrierten geistigen Tätigkeit nachzugehen. Einen mitgebrachten Notebook-Computer sollte man aber doch vorsichtshalber gut festhalten, da die Fahrwerksfederung der Wagen recht nonchalant ausfällt. Auf jeden Fall sind nach einer Fahrt im n-Wagen alle Muskeln des Reisenden mindestens einmal bewegt worden, womit die ''Deutsche Bahn AG'' sich wieder einmal sehr engagiert für die Gesundheit ihrer Kunden zeigt.
 
Doch nicht nur den Passagieren eines n-Wagens gereicht jener zur Freude, nein auch die im Bahnhof wartenden Reisewilligen profitieren von der gelungenen Fuhrparkpolitik der ''Deutsche Bahn AG''. Denn der in den Bahnhof einfahrende Zug lässt dank rostiger Schienen, rostiger Bremsscheiben und antiquarischer Dämpfungstechnik ein Pfeifkonzert mit hohem künstlerischen Anspruch erklingen. Wo sonst hat der Reisewillige die Möglichkeit, Töne im Frequenzbereich über 8 Kilohertz in einer Lautstärke von etwa 140 dB(A) zu genießen, was die Konzerte jeglicher [[Metal]]-Band beispiellos in den Schatten stellt. Und wieder beweist die ''Deutsche Bahn AG'' ihre Nachhaltigkeitsgedanken[[Nachhaltigkeit]]sgedanken, indem sie ihre Kunden mit einem lebenslangen, nicht minder künstlerisch anspruchsvollen [[Tinnitus]] beglückt.
 
===Andere Wagen===
Andere Wagentypen der Bahn sind nicht annähernd so beliebt, wie der n-Wagen. In neueren Wagen werden zudem mit elektronischen Touchbuttons versehene Türen verwendet, wodurch der ursprüngliche Fitnessaspekt der Türen verloren geht. Dafür bringen diese Touchbuttons wiederum ihren ganz eigenen Spaßfaktor[[Spaß]]faktor mit. Mit einem Kranz grüner Leuchtdioden am Türöffner deutet die intelligente Tür nämlich an, dass sie jetzt geöffnet werden kann. Berührt der Reisende dann aber den Türöffner, dann kann es sein, dass die Tür es sich noch einmal anders überlegt, was sie mit einem Kranz roter Leuchtdioden zu verstehen gibt. Ziel dieses Spiels ist es, den neben der Tür befindlichen konventionellen Taster zum Öffnen der Tür zu finden und zu betätigen.
 
[[Bild:800px-DB_ReiseZentrum_Gelsenkirchen.jpg|thumb|Ein Reisezentrum - Freizeitunterhaltung pur|250px]]
* [[Fahrgastbefragung]]
* [[Bahn]]
* [[Eisenbahn]]
* [[Deutsche Bahn]]
* [[Mainer Bahnhofgruppe]]
 
[[Kategorie:Technik]]
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