UnNews:Türkischer Präsident bricht Ramadan: Unterschied zwischen den Versionen

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{{UnNews-Angaben-1O|Ankara|Türkei|15.09.2007}} Ausgerechnet der islamisch-konservative Staatschef der Türkei, Abdullah Gül, hat das stenge Fasten gebrochen. Unbedacht griff er zu einem bereitstehenden Glas Wasser - was tagsüber im Ramadan verboten ist. Postwendend kam die Reaktion der strenggläubigen Muslime: Innerhalb weniger Minuten belagerten tausende aufgebrachte Menschen den Präsidentenpalast und forderten den sofortigen Rücktritt Güls. In Pakistan und anderen islamischen Ländern gingen die Leute ebenfalls auf die Barrikaden. Türkische Fahnen wurden verbrannt sowie Strohpuppen, die den Präsidenten darstellen sollten.
 
Aber auch die westlichen Länder wurden hart attackiert. Ihnen wird vorgeworfen, das Wassertrinken in der Türkei erst eingeführt zu haben. Ein einflussreicher Religionsgelehrter: "Die dekadenten Ungläubigen zerstören unsere ganze Kultur. Ein richitgerrichtiger Türke saß früher viele Stunden am Tag vor seiner Wassserpfeife und trank Raki. Wasser wurde allenfalls zum Hände- bzw. Füßewaschen verwendet. Es ist traurig zu sehen, wie weit der kulturelle Niedergang nun fortgeschritten ist."
 
== Quellen ==

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