UnNews:Guantanamo soll umziehen nach Grönland
Mar-al-Lago (Florida), 13.1.2026:
Nach dem Schlag gegen den Führer Venezuelas wurde Donald Trump von PolitikerInneN aus aller Welt bekrittelt von wegen Völkerrecht. Dass der nächste Enthauptungsschlag Kuba treffen soll, nimmt nun alle Welt an. Das Weiße Haus in Watchington sieht das genauso. Aber diesmal wollen die Amis kein Völkerrecht brechen, sondern als liebe Onkels in Havanna aufräumen. Als gutes Vorzeichen des nächsten Putsches soll daher zuallererst der Schandfleck Guantanamo von Kuba verschwinden. Nach Grönland. Auf dem Eispanzer wird ein Lager eingerichtet, das Guantanamo gleichkommt. Nur viel cooler. Ein weiteres Lager auf dem Packeis wird für unzuverlässige Demokraten errichtet. Außerdem ein Jugenderziehungslager, wo der Trumpnachwuchs einen Coolness-Kurs absolvieren muss. Damit das mit der dynastischen Nachfolge auch im Sinne des Herrn Papa klappt. A jetzt ja, liebeR LeserIn: Deshalb die Grönland-Annexion. Nicht nur deshalb: In der B-Promi-Bar von Mar-al-Lago, wo die zweitbesten Freunde Trumps sich treffen und, im Gegensatz zu den besten Freunden Trumps in der A-Promi-Bar, ihre Getränke selber bezahlen müssen, entfällt durch die Annexion auch der von Trump höchstselbst erhobene Zoll, der bislang dort zu entrichten ist für die Drink-Kühlung aus Original handgesägten Grönlandpackeiswürfeln.
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]