UnNews:Guido und der Schneid

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Siegen (Deutschland), 15.03.2010: Die Berichte vom FDP-Parteitag am Wochenende müssen bereits wieder umgeschrieben werden. Noch am Sonntag hatte Parteiaußenminister Guido Westerwelle zum Schluss seiner vielbeklatschten Rede eindeutig erklärt, er lasse sich den Schneid nicht abkaufen. Seinen englischsprechenden Parteifreundinnen und -freunden (party girls and friends) sagte er dies auch in ihrer Muttersprache: „I insist on my cut.“

Nach Rücksprache mit seinem Steuerberater und einem Blick auf seinen Kontostand wurde dieses Statement heute allerdings revidiert. „Wenn der Preis stimmt, wird auch der Schneid verkauft“ erklärte der Parteischatzmeister heute morgen. Mehrere mittelständische Unternehmer hätten bereits Interesse bekundet, Guidos Schneid zu erwerben. Unter Sammlern und Liebhabern werden derartige „Guidotionalien“ inzwischen bereits höher gehandelt als die teuren Autogrammstunden von Jürgen Rüttgers.

Quellen[edit]