UnNews:Jetzt bewiesen: Schachspieler können auf Drei zählen

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Schachstadt (Global), 10.11.2013: Stellte man sich Schachspieler im Allgemeinen als Menschen vor, die geistig völlig entrückt in einer speziellen Welt voll schwarz-weiß-karierter Felder und seltsamen mittelalterlich anmutenden Figuren leben, so hat sich seit diesem Wochenende Grundlegenes geändert. "Die können doch nicht mal auf Drei zählen", war deshalb die weitverbreitete Meinung, zumal immer wieder zu beobachten war, dass sie zwar selbst in den kompliziertesten Stellungen nicht den Überblick verlieren, aber ansonsten wenig lebenstauglich sind. Zwischenmenschliche Kontakte oder gar handwerkliche Fähigkeiten waren kaum zu beobachten.

Doch nach Jahrzehnten der Diskriminierung gelang es nun den beiden prominentesten Vertretern des Schachspiels dieses Vorurteil eindrucksvoll zu widerlegen. Denn beim derzeit laufenden WM-Duell zwischen dem Norweger Magnus Carlsen und dem Inder Viswanthan Anand geschah schier Unglaubliches: Mitten in einer hochspannenden Partie gelang es beiden Spielern, genau dreimal exakt die gleiche Stellung einzunehmen. Das hatte es bisher noch nie gegeben. Der Schiedsrichter war tief beeindruckt, brach die Partie sofort ab und erklärte beide Kontrahenten zu Siegern.

Weltmeister Anand: "Wir Inder sind ja bekanntlich alle hochqualifizierte Computer- und Softwareexperten, die sämtliche Programmiersprachen aus dem FF beherrschen, aber sofort den Taschenrechner zücken, wenn es gilt, mal ganz profan 1 plus 1 zusammenzuzählen. Schach wird bereits an der Schule gelehrt. Nach vielen Jahren konnte jetzt ja zum Glück eindrucksvoll demonstriert werden, dass wir durchaus in der Lage sind, auch komplexe Zählaufgaben ganz allein unter Zuhilfenahme unseres menschlichen Gehirns zu bewältigen."

Nachdem nun die beiden in ihrer zweiten Partie bereits einen Tag später das gleiche Kunststück abermals zuwege brachten, ist auch die wissenschaftliche Forderung nach Reproduzierbarkeit 100%ig erfüllt. Die Verleihung des Nobelpreises wird bereits lebhalft diskutiert.

Quellen[edit]