Drucker

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Ein Drucker ist ein technisches Gerät, welches zur Korrektur von Zeugnisnoten, zur Ausgabe von Fahr- und Eintrittskarten oder zum anderweitigen Missbrauch des Urheberrechts verwendet wird.

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Drucker hat gewöhnlich einen Papiereinzug, in den Papier oder Rohgeldscheine eingelegt werden können. Zur Vervielfältigung wird nun vom PC eine Vorlage in digitaler Form an den Drucker über eine Schnittstelle gesendet. Im Inneren des Druckers setzen die sogenannte Digits, eine speziell herangezüchtete Bakterienform, diese Digitalsignale in Muster um.

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hamsterdrucker mit Linkseinzug hat neben der Tattoo-Funktion auch einen Akkupunkturmodus...
...sichtlich entspannter Hamster im Ausgabeschacht.

Es gibt verschiedene Arten von Druckern, die zum Fälschen gebraucht werden:

  • Nadeldrucker
  • Hamsterdrucker
  • Tintendrucker
  • Laserdrucker


Nadeldrucker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese heute kaum noch gebräuchliche Art von Druckern war während ihrer Blütezeit in den 70er und 80er Jahren des 20. Jhdts. aufgrund ihrer einzigartigen akustischen Eigenschaften besonders bei postmodernen Komponisten sehr beliebt. Der vergleichsweise geringe Tonumfang D' bis F' wird durch die ausgeprägte Tendenz zu Flageoletttönen mehr als ausgeglichen. Das kreischende Hämmern der Nadeln inspirierte Johann Sebastian Bach seinerzeit zu dem bekannten und beliebten Werk „Der Wohltemperierte Nadeldrucker“.

Esoterische Zeitgenossen schätzen den Nadeldrucker zwar ebenfalls für seine atmosphärischen Klangwelten, aber weit mehr wegen seiner Eigenschaft das Herzchakra des Papiers mittels Akupunktur zu stimulieren und tachyonenenergetisch positiv aufzuladen, denn ein transzendent von kosmischer Liebesschwingung durchsetztes Papier verursacht weit weniger Schnittverletzungen durch scharfe Papierränder als das vergleichsweise negativ energetisierte Papier eines seelenlosen Laserdruckers. Auch Rechnungen und Mahnungen oder Entlassungsbescheide und Krebsdiagnosen lesen sich auf dergestalt harmonisiertem Papier einfach freundlicher.

Tintenstrahldrucker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuviel Feinstaub wirkt sich negativ auf die Psyche aus.

Diese besonders für den Privatgebrauch beliebten Modelle arbeiten mit einer Technik, bei der einige zig Düsenpaare ihre Tinte auf Kommando aufs Papier husten und spucken. Damit die Düsen der Tintenpatrone nicht eintrocknen, ist es erforderlich vor jedem Druckvorgang eine knallbunte tintentriefende Testseite auszudrucken um sicherzustellen, dass die Patrone beizeiten leer wird.

Laserdrucker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anders als der Tintenstrahldrucker verwendet der Laserdrucker keine flüssige Tinte sondern ein trockenes Pulver, den sogenanten Toner, welcher aus ganz ordinärem Feinstaub hergestellt wird. Zu diesem Zwecke kaufen die Laserdrucker­hersteller große Mengen Feinstaub aus Kraftwerks­filter­anlagen und Kfz-Rußpartikelfiltern auf und füllen ihn in ihre Tonerpatronen ab. Im Inneren des Gerätes wird der Toner dann mithilfe eines Lasers in lungen­gängige Nano­partikel zerschossen und auf dem Papier fixiert, überschüssige Tonerpartikel werden durch Entlüftungsschlitze an die Umgebung abgegeben. Auf diese Weise werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe innovative Synergieeffekte erzielt: der Endverbraucher erhält seinen Ausdruck und der giftige Abfall wird endgelagert recycelt. Schätzungen zufolge sind auf diese Weise bereits mehr als 30 Millionen Tonnen Feinstaub in Aktenschränken und Beamtenlungen verstaut worden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Sebastian Bach: „Der Wohltemperierte Nadeldrucker. oder Praeludia, und Fugen durch alle Toner und Semitonia …“. Laaber-Verlag, 1983, ISBN 8-5370-9874-8
  • Paul Goldgrub, Rainer Rubel: Die Lizenz zum Gelddrucken. Gesundstoßen mit Druckerpatronen. Reibach Verlag, 1998, ISBN 3-2711-1082-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


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