Mongolen

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Die Mongolen waren eine hoch zivilisierte Zivilisation, die aus Selbsthass ihre Wut auf andere Völker übertrugen und diese dann versklaven wollten - das zeigten die Mongolen, indem sie die Chinesen und Europäer immer wieder angriffen. Später wurde aus Ihrem Reich, der Mongolei, ein trauriger kahler Fleck Erde, wo es nichts gibt außer Grass und Schweine. In der heutigen Zeit findet man den Mongolen-Nachwuchs in allen Ländern und Kulturen.


Namensgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mongolen bekamen Ihren Namen durch die Chinesen, die sie 蒙古人 nannten, das steht für Mongo-Personen. Dieser Name resultierte aus der mongolischen Aussprache, die größtenteils aus einem willkürlichen Gebrumme besteht, bei dem standardmäßig eine Geige im Hintergrund spielte - wie genau der Geigenton im Hintergrund zustande kommt, ist bis heute ungeklärt. Da Mongo so männlich klang übernahmen die Mongolen diesen Namen. Beim Landesnamen waren sich die Mongolen uneins, doch bevor es dadurch zum Clankrieg kam, schrie der Khan ganz laut "Mongo", damit stille herrschte. Dadurch wurde das Land dann Mongoland genannt, später abgeändert in Mongolei.

Leben der Mongolen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mongolen lebten in Siedlungen aus kreisrunden Zelten. In der Mitte so einer Siedlung befindet sich das Zelt des Khans. Der Khan hat meist eine kräftige Statur, so dass sein Zelt entsprechend groß war, und da er noch den Platz für seine Prostituierten brauchte. Zudem hatten die meisten Mongolen Schweine, auf denen Sie ritten, da Pferde zu teuer waren.

Das wichtigste für die Mongolen waren jedoch ihre Prostituierten, diese hatten im Lager ein großes Zelt zum Leben und Arbeiten, die Prostituierten waren meist weiblich und kamen aus allen verschiedenen Nationen, so das es viel Auswahl gab (nur Gothic leider nicht). Die Prostituierten der Mongolen waren hoch im Kurs, denn zu jener Zeit gab es keine bessere Ausbildung dafür als in der Mongolei. Besonders beim Pingpongbälle aus der Vagina schießen blieb den meisten Gästen die Spucke weg. Ursprünglich schossen Sie Pfeile aus Ihren Vaginas, doch nach einem tödlichen Unfall wurde diese Disziplin verboten.

Mongolen und das Reiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gefürchteten Mongolischen Krieger.

Schon seit Jahrhunderten züchtete man in den Steppen der heutigen Mongolei Schweine. Sie waren die perfekten Nutztiere für die Mongolen: Sie fressen viel, haben viel Nachwuchs, man konnte Sie schlachten, und Sie sahen so ähnlich wabbelig beleibt aus wie die Mongolen mit ihrer "All-You-Can-Eat"-Mahlzeit-Gewohnheit. Da lag die Idee nicht fern, auf Ihnen in den Krieg zu ziehen. Zusammen mit Ihren Schweinen waren die Mongolen gefürchtete Gegner - laut Legenden konnten Sie über Mauern springen und Verteidigungsbauten in wenigen Sekunden zerstören (siehe Clash of Clans). In den Jahrhunderten des Krieges lernten sie dazu noch von den Indianern, wie Sie von den Schweinen mit Pfeil und Bogen schießen können, was Sie noch gefährlicher machte.

Um sich gegen die Mongolischen Schweinereiter zu verteidigen, bauten die Chinesen später die Chinesische Grube, die über 100 meter tief, 60 meter breit und viele Kilometer lang war. Wie lang genau hat keiner nachgemessen.

Mongolische Errungenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab, abgesehen von All-You-Can-Eat, keine Mongolischen Errungenschaften im Geistigen oder Physischen Sinne. Alles was sie schmiedeten, Kochten, gar besaßen haben Sie geklaut. Selbst Religionen und Aberglauben haben sie geklaut obwohl es noch gar kein Internet gab, doch sie konnten Krieg führen, und wo sie siegten, nahmen sie Alles mit.

Ende und Erbe des Mongolischen Imperiums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ende des mongolischen Imperiums war abzusehen. Auch wenn die Mongolen mit Ihren Schweinereitern die feindlichen Truppen nur so niedermähten und so ihr Reich vergrößerten, teilte sich das Reich immer wieder. Das lag am Khan, der das Reich unter seinen Kindern aufteilte. Den Mongolen fiel einfach nicht auf, dass die Erbteilung Schwachsinn ist und Sie dadurch schwächer werden. Hätte der Khan seinen erstgeborenen Sohn behalten und die restlichen Söhne in Klöster geschickt oder ins Exil oder in einen Kampf gegen eine feindliche Armee, in der Sie nach Möglichkeit sterben sollten, hätten die Mongolen Asien sowie Europa beherrschen können, doch die Erbteilung machte alles zunichte. Warum ihnen die Franken das mit der Erbteilung nachmachten ist bis heute ein Rätsel. Und steht genauso juristisch verrätselt bis heute in den Gesetzen für deutsches Erbrecht!