Benutzer:El Presidente/Kopierschutz

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"No one can FUCKING copy ME!"

~ David Hasselhoff über Kopierschutz

Kopierschutzmaßnahmen sind der neueste Versuch der Unterhaltungsbranche, sich ihrer Kunden zu entledigen. Nach dem diese auch den letzten Scheiß fröhlich gekauft haben und damit nicht nur enorme Profite, sondern auch leere Lager heraufbeschworen haben, sahen sich die Verantwortlichen gezwungen, dem Kunden endlich zu zeigen, was es heißt, König zu sein.

Kopierschutz auf Audio-CDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr beliebt ist es, Musik-CDs mit einem Kopierschutz auszustatten, der die CD dermaßen verschandelt, daß man sie bestenfalls mit einem Plattenspieler abspielen kann. Tests mit moderner Musik erwiesen keine nennenswerten Unterschiede mit dieser Abspieltechnik zur Originalaufnahme.

Liebhaber vernünftiger Musikrichtungen holen sich dagegen die entsprechenden Lieder direkt aus dem Netz sobald sie den Begriff „Kopierschutz“ auf der Verpackung sehen, statt stundenlang zu raten, wie er sich umgehen läßt.

Umgehen von Kopierschutzmaßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz des gesetzlich verbrieften Rechts auf eine Privatkopie haben es unsere Gesetzgeber geschafft, dieses abzuschaffen, indem jede wirksam kopiergeschützte CD nicht kopiert werden darf.

Dass dies logisch unmöglich ist, interessiert niemanden.

Dass jeder gebräuchliche Kopierschutz notwendigerweise von einem Dreijährigen umgangen werden kann, auch nicht.

Kopierschutz für Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Praktisch ist keine Rechtsgrundlage bekannt, aufgrund der die GEZ-Agenten durch das Land ziehen, um die Gebühren einzutreiben; aber die meisten Mitbürger sind bereit, die Gebühren freudestrahlend zu bezahlen.

Auch der GEZ sind die Begriffe Recht und Gesetz vollkommen unbekannt, weshalb man die Gestapos GEZ-Fahnder des öfteren dabei erwischen kann, an fremder Leute Türen zu lauschen, den Fuß in selbige zu stellen oder ein paar auf's Maul zu bekommen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die staatliche Registrierung von Rundfunkgeräten (damals Volksempfänger genannt) geht auf das Dritte Reich zurück. Damals sollte niemand unbemerkt fremde Rundfunkprogramme über Reisbauern in Kambodscha hören.

Heute dient die Registrierung von Radios, Fernsehern und Computern nicht in erster Linie der Überwachung, sondern der Finanzierung der von starken Blähungen gebeutelten Bürokratie der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, unabhängig davon, ob man deren Propagandaprogramme nun ansieht oder nicht.

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]