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Mit der Konstruktion der U-Bahn wurde die Dampf- und Atomanlagen Compagnie (kurz DATOC) beauftragt. Diese hatten zwar noch nie einen funktionstüchtigen Atomreaktor gebaut, doch war es das einzige Unternehmen, dass sich auf solch ein Projekt einlassen wollte.
Verbaut wurde ein handelsüblicher Druckwasserreaktor mit Primär- und Sekundärkreislauf. Mittels einer Dampfturbine wurde elektrische Energie für die Elektromotoren erzeugt. Haushaltsübliches [[Wasser]] diente als Kühlung und [[Moderator]]. Die so erzeugte Energie wurde über ein Planetengetriebe und ein kompliziertes System von Bautenzügen auf die Räder der Wagons übertragen.Als zusätzliche Maßnahme wurden zwei Tonnen Borkarbit mitgeführt, um nötigenfalls die Kernreaktion zum sofortigen Stillstand bringen zu können. Der
Der Hamburger Senat verlangte zusätzlich zu den bestehenden Sicherheitsvorkehrungen weitere Verstärkungen der Tunnelwände. Diese wurden mit vier Meter dickem Stahlbeton, Gipsplatten, sowie Ziegelsteinen ausgekleidet und erhielten eine zusätzliche Bleibeschichtung. Einem möglichen [[Gau|GAU]] konnten und sollten diese Wände nicht standhalten, doch sollte ein Strahlungsaustritt im
[[Bild:U-Bahn_und_Bushaltestellen.jpg|right|thumb|290px|Kuriose Werbung für den ÖPNV oder doch Strahlungschäden?]]
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