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Kritisch hinterfragen sollte man auch die Auswahl des Anlagenbauers, der DATOC. Diese war zwar führend in der Konstruktion von [[Dampfmaschinen]] und Büroartikel, hatte aber keinerlei Erfahrungen im Bau von Atomreaktoren. Zwar bot die britische Babcoc ihre Mithife an, doch entschied sich die Firmenleitung für einen Alleingang. Das Endergebnis war ein fehlerbehafteter Reaktor, der vom [[Tüv|TÜV]] als "brand- und lebensgefährlich" eingestuft wurde und bei der Stiftung Warentest die selten vergebene Note "Extrem Mangelhaft" erhielt. Das die DATOC mit der Konstruktion und dem Bau überfordert war, äußerte sich in einer teils sinnlosen Konstruktion des Reaktors, bei dem unzählige [[Kabel]] und Rohre ins Nichts führten und sogar Zahnräder und Seilzüge verbaut wurden, die jedoch keinerlei Funktion besaßen.
Weiterhin ist die Einstufung eines Massentransportmittels als taktische [[Waffe]] moralisch sehr bedenklich. Im Falle einer russischen Invasion sah Dr. Schrödinger vor, alle [[300]] Reaktoren zu überlasten um einen gigantischen
Schlussendlich, muss auch die [[Kompetenz]], und die von der Opposition zurecht in [[Frage]] gestellten, geistigen Zurechnungsfähigkeit des Doktor Schrödinger angezweifelt werden. Es ist anzumerken, dass er während der Erstellung des Gutachtens nicht einmal in Hamburg war, sondern in Hongkong auf einer Fachtagung der ''"Zeugen der großdeutschen Reichskriegs-UFOs"''. Dr. Schrödinger machte aus seinen Sympathien für die Nazis nie einen Hehl und dies hätte dem Hamburger Senat Anlass zur Sorge geben müssen. Bei einem Interview mit dem Eilbeker Tagesanzeiger, einer Stadteilzeitung in Hamburg, ließ er sich sogar zu der Aussage hinreisen, dass ''"Hitlers Nero Befehle etwas ganz, ganz
==Fazit==
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