Blühende Landschaften: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Pozzalloschiffsfriedhof.jpg|thumb|Rostocker Hafen nach dem Einzug der „blühenden Landschaften“ an der Ostsee]]
Der Abbau der Industrie ging hierin Potsdam nicht wie gewünscht voran. Die Entwicklung lief teilweise gegenläufig. Auch die Nähe zur Armut verströmenden [[Berlin|Hauptstadt]] kann den immer noch anhaltenden Trend nicht entgegen steuern. Völlig resigniert zog man 2003 nach Rostock. Nachdem man Schiffbau und die Fischverarbeitung erfolgreich bekämpfte und auch das Steinkohlekraftwerk zu einem Machwerk rudimentärer Umweltverschmutzung wurde zog man völlig begeistert und voll neuer Ernergie weiter in den Süden.
 
Im thüringischen [[Gera]] und [[Potzblitzhagen|Ronneburg]] erzielte man dann den bisher größten Erfolg!
Werkzeugmaschinenbau, Textilindustrie, Textilmaschinenbau, Elektronik und Gerätebau konnten erfolgreich aus der Stadt verbannt werden. In Ronneburg selbst existiert nur noch ein outgesourcetes Gewerbegebiet an der A4. Hier sind die Gänseblümchen und Rosenbeete das einzige was es noch zu sehen gibt.
 
2009 ging es weiter nach [[Schwerin]].
Hier gilt es Braugewerbe, Nahrungsmittelindustrie, Kabelfertigung, Kunststoffverarbeitung und Maschinenbau einen schweren Schlag zu versetzen. Auch das Dienstleistungsgewerbe breitet sich alarmierend aus. Doch die Schweriner wehren sich erfolgreich mit und greifen den „blühenden Landschaften“ vor. Denn trotz dem Status einer Landeshauptstadt wehrt man sich hier gegen eine direkte Autobahnanbindung.
 
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