Piratenpartei: Unterschied zwischen den Versionen

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54 Bytes hinzugefügt ,  20. September 2009
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Am 20. September 2009 hielt [[Guido Westerwelle]] eine programmatische Rede unter dem Motto "Wir sind doch nicht blöd". Einige Wähler fanden dases garnicht lustig, dass der Möchtegernaußenminister mitten im Wahlkampf Reklame machtmachte für den Media-Markt. Im Gegenteil, man müsse vor den Gefahren der neuen Medien warnen und die [[Bürger]] vor allen vermeidbaren [[Internet|Online]]-Freiheitsbeschränkungen schützen, und so gründeten sie noch rechtzeitig vor der Bundestagswahl am 27. September 2009 die Partei der [[Pirat]]en. Alles was in der christlichen und unchristlichen Seefahrt Rang und Namen hat wurde sofort und ohne Gegenstimme ins Präsidium der Partei gewählt, etwa Leichtmatrose Hein Blöd, Käpt'n zur See Bruno Blaubär, Freibeuter O'somali Bin Napster, Kapitän zur See Claus-Johannes Störtebeker, Kapitän zur [[Fernsehen|Hauptsendezeit]] Jakob Paulsen, Kapitän zu friesischen Kanälen Hinnerk Waterkant und eine ungezählte Menge von Kapitänen einmastiger Brettsegler. In den Nachrichten zur Partei-Formierung tauchte auch der Name eines gewissen Jörg Tauss auf. Experten meinen, es müsse sich wohl um den einäugigen Freibeuter handeln, dessen Schiff regelmäßig von Asterix und Obelix in Stücke gehauen wird. [[Ursula von der Leyen]] wurde zum Ehrenmitglied, da es der Partei noch an Kapitäninnen mangelt. Piraten lassen sich unheimlich gerne zusammen mit Ursula ablichten, wie [http://www.flickr.com/groups/piratenparteideutschland/pool/tags/zensursula/ diese Quelle] beweist. Auch die Farbkombination Schwarz-Orange der Piraten deutet auf eine Verbindung zur [[CDU]] hin, die im Wahlkampf 2009 ebenfalls diese Farbkombination bisweilen verwendete. Eine Regierung aus CDU, Piraten und der ebenfalls schwarz-orangen Außenseiter-Partei ÖDP wäre denkbar, wenn nicht ausgerechnet Tauss als Antiheld zahlreicher Asterix-Geschichten dabei wäre und das Ansehen der Partei unter 5 Prozent drückte. Parteigründer Hein Blöd meint dazu: "Wir sind Piraten. Wenn wir nicht ins Parlament gewählt werden, finden wir online Wege, es zu entern. Wir werden die bei der Wahl erbeuteten Stimmen ehren und als Schatz auf unserer [[Helgoland|Pirateninsel]] vergraben." Das klingt nach [[APO]] oder nach der Gründungszeit der [[Grüne]]n, als schon mal vorwiegend außerparlamentarische Wirkmächtigkeit [[Politik|politischer]] Gruppierungen geübt wurde. Aber die Piraten meinen es ernst, nicht außerparlamentarische Opposition, sondern wenn schon dann außerparlamentarische Regierung.
 
Was Piraten absolut nicht abkönnen ist [[Zensur]]. Zusammen mit Ursula von der Leyen wollen sie in Zukunft eine Initiative gegen die Zensur von [[Witz|Humor]] gründen. Damit liegt die Partei im Fadenkreuz der [[Uncyclopedia]]-Admins, welche nur absolut wahre Artikel in ihrem Online-Machwerk dulden. Mit denen ist nicht zu spaßen. Für die Piratenpartei kein Problem: Volle Breitseite, und die Hüter der Wahrheit sitzen auf dem Grund ihrer absoluten Wahrheitsliebe.
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