Eragon: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
 
 
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[[Bild:Eragon-2-6227.jpg|right|thumb|Saphiras Lieblingslied: Über den Wolken.]]
 
Mit fünfzehn Jahren verfasste Paolini sein erstes Geschenk an die literaturbegeisterte [[Jugend]] von heute: „Eragon - das Vermächtnis der Drachenreiter“. Damit erfand Paolini das sogenannte [[UnBooks:Fantasyschriftstellerei für Untalentierte|Genre FANTAsie]]. Kritiker lobten ihn als „Autor, der wisse wie man Geld macht“, oder sogar als „Größten Halunken jenseits des Atlantischen Ozeans“.
 
Die nächsten Jahre war er auf der Flucht vor George Lucas Sternzerstörern und Anwälten, da dieser ihm doch tatsächlich vorwarf, er habe ihm seine Ideen geklaut. Und das nur, weil Paolinis Protagonist zufällig zunächst auch in einem abgelegenem [[Geschichte und Typologie des Kaffs|Kaff]] ein unspektakuläres Dasein bei seinem Onkel fristet, gegen ein böses Imperium kämpfen muss und der erste der neuen Drachenreiter ist, die ebenfalls völlig zufällig gewisse Parallelen zu den Jedi aufweisen. Es gibt eben Leute, die sehen Gespenster!
 
 
[[Bild:Day 2 Books I have-7545.jpg|left|thumb|Eragon -dagegen wirkt alles andere unscharf]]
 
Im Exil auf Dagobah schrieb er schließlich die Fortsetzungen „Der Auftrag des Ältesten“ in dem Hauptperson Eragon vom Ältesten den Auftrag bekommt, bei [[Aldi]] eine Tüte [[Milch]] käuflich zu erwerben, was sich als ungeahnt tückisch erweist, sowie den eigentlich letzten Teil „Die Weisheit des Feuers“ , in dem Eragon zum Raucher wird. Da Paolini durch seinen ausschweifenden Lebensstil aber bald keine Kohle mehr hatte, entschloss er sich noch ein Buch zu schreiben, das ebenfalls völlig innovativ und unbeeinflusst seien wird.
 
== Verfilmung ==
Der Bestseller wurde mit überragendem Erfolg verfilmt. Der Regisseur hatte davor keinen anderen Film selbst produziert, der Schauspieler des Protagonisten, Ed Speelers war dagegen durch zahlreiche Schulaufführungen ein echter Profi. Weil die Crew den Stoff allerdings zu langweilig fand, wollte er sich nicht lange mit dem Dreh aaufhalten und machte aus einem halben Dutzend Seiten ganze 95 Minuten Spielfilm. Das hat dem Film aber überhauptnicht geschadet, wenn man mal davon absieht, dass die hälfte der Handlung nicht auffindbar ist.
 
[[Bild:Eragon-8135.jpg|left|thumb|Ed Speelers hat zwar keine ähnlichkeit zu Eragon und auch keine schauspielerische Erfahrung, aber zumindest siieht er gut aus!]]
 
Weiterhin mussten einige Städte, die im Buch angestuert werden zu einer verschmelzen, die dann mit keiner ihrer Komponenten etwas zu tun hat. Dass die Urgals Menschen sind, die ein wenig zu viel mit dem Schminkköfferchen gespielt haben ist auch ein wunderbarer Einfall! Und wer hätte gedacht, dass Arya in Wirklichkeit gar keine Elfe ist, denn die Elfen gibt es gar nicht! Insgesamt hilft der Film einem also wunderbar, das Buch besser zu interpretieren.
 
== Figuren aus der Eragon-Welt ==
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