Eragon: Unterschied zwischen den Versionen

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Keine Änderung der Größe ,  16. Oktober 2009
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Der Bestseller wurde mit überragendem Erfolg verfilmt. Der Regisseur hatte davor keinen anderen Film selbst produziert, der Schauspieler des Protagonisten, Ed Speelers war dagegen durch zahlreiche Schulaufführungen ein echter Profi. Weil die Crew den Stoff allerdings zu langweilig fand, wollte er sich nicht lange mit dem Dreh aaufhalten und machte aus einem halben Dutzend Seiten ganze 95 Minuten Spielfilm. Das hat dem Film aber überhauptnicht geschadet, wenn man mal davon absieht, dass die hälfte der Handlung nicht auffindbar ist.
 
[[Bild:Eragon-8135.jpg|left|thumb|Ed Speelers hat zwar keine ähnlichkeitÄhnlichkeit zu Eragon und auch keine schauspielerische Erfahrung, aber zumindest siieht er gut aus!]]
 
Weiterhin mussten einige Städte, die im Buch angestuert werden zu einer verschmelzen, die dann mit keiner ihrer Komponenten etwas zu tun hat. Dass die Urgals Menschen sind, die ein wenig zu viel mit dem Schminkköfferchen gespielt haben ist auch ein wunderbarer Einfall! Und wer hätte gedacht, dass Arya in Wirklichkeit gar keine Elfe ist, denn die Elfen gibt es gar nicht! Insgesamt hilft der Film einem also wunderbar, das Buch besser zu interpretieren.
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