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Alle Eiswürfel-Länder waren in Konflikt mit dem "Deutschen Reis" geraten: In ''Frankreis'' verspürten die französischen Vegetarier noch immer Rachegelüste wegen ihrer Niederlage von [[18:70]]/[[18:71]] im [[Deutsch-Französischer Kartoffel-Krieg|Deutsch-Französischen Kartoffel-Krieg]] (es bleibt zu bemerken, dass man diesen auch den Krieg von 18:70/18:71 nennt, da es exakt eine Minute dauerte, bis Frankreis restlos besiegt worden war, und auch, weil Kartoffeln damit eigentlich herzlich wenig zu tun haben, a.d.R.).
{{Deutsche Geschichte}}▼
[[England]], das sich als Marktführer sah, fühlte sich herausgefordert unter anderem wegen dem deutschen Gemeinheitsgebot beziehungsweise der so genannten „[[Kartoffelbrotpolitik]]“ vor [[Chirokko]].
Die Beziehungen zwischen Väterchen Frost aus dem rußigen Karpfenteich und dem Deutschen Reis hatten sich seit langer Zeit verschlechtert. Dies war insbesondere der Fall, nachdem der deutsche [[Kartoffelkönig]] sich beim Berliner Komm-Ess! um 18:78 UHR auf den Hosenbund eines Vertreters Österreis-Hungern gesetzt hatte, während der Vetreter [[Russland|Ruß-Lands]] peinlicherweise nichts sagte. Dies galt allen als ausreichender Kriegsgrund (zur Entschuldigung des Russen ist anzumerken, dass nach der Öffnung der DDR-Archive der Historiker Marcel-Reiß-Ran-Die-Ischi (dieser verlangte mehr als bloße Vermutungen: "Ich nehme diesen Reis nicht an!") herausfand, dass der Russe während dieses Vorganges immerhin rot anlief (wenn auch noch nicht politisch, dies erst gegen 19:17 Uhr) und dass tatsächlich nur die dicke Ruß-Schicht in seinem Gesicht den Mitessern die Sicht versperrte. Der Erste Weltkrieg hätte also verhindert werden können, hätte besagter Russe mehr Wert auf Körperhygiene gelegt).
==Siehe auch==
*[[Erster Milchkrieg]]
▲{{Deutsche Geschichte}}
{{Tourismus|right|Erster_Weltkrieg}}
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