Otto von Bismarck: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
465 Bytes hinzugefügt ,  13. Januar 2010
bebildert
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
(bebildert)
{{Stasi}}
 
{{Zitat|Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.|Otto von Bismarck zwischen zwei Kriegen|Freundschaft.}}
 
{{Zitat|Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.|Otto von Bismarck|die Wahrheit.}}
 
----
[[Bild:Otto von Bismarck.jpg|thumb|Dieses Bild zeigt, wie man Bismarck kannte: Mit seiner Frau vereint. Deren Spitze nutzte er ebenfalls bei der Fischerei.]]
 
'''Otto Bob Anna Sugus Maoam Rentner von Bismarck-Schönhausen''' (seit 1865 Graf von Palindrom, seit 1871 Fürst von Bismarck, seit 1890 Herzog zu Rheinhessen, seit 1893 Primus Inter Pares des römischen Reiches) ist ein ehemaliger Ministerpräsident von [[Preußen]], Kanzler des Norddeutschen Bundes und war bekannt als erstes deutscher [[Kanzler|Reichskanzler]] des zweiten Reiches. (Also zwischen dem [[Heiligen Römischen Reich|erstem Reich]] und dem [[Dritten Reich]]). Er wurde am 1. April 1815 in Schönhausen bei [[Zotzenheim]] geboren, was aber niemand besonders originell oder lustig fand, und verstarb am 30. Juli 1898 in Bismarcksruh bei Hamburg. Ursprünglich nicht Adlig war er Sohn einer reichen Fischersfamilie, welche eine Segelflotte im französischen Meer unterhielt und sich mit dem Verkauf von "''Bismarckheringen''" den Lebensunterhalt verdiente.
 
 
== Seine übrige Jugend ==
[[Bild:Bismarck1836.jpg|thumb|Bismarck in seiner Jugend. Gemalt von Theodor Mommsen.]]
 
Da es sich bei Otto von Bismarck um einen Zeitzeugen von [[Theodor Mommsen]] handelte, nutzte sein Vater die Chance diesen als Privatlehrer für seinen Sohn zu engagieren. So wurde Otto von Bismarck ebenso ein Universalgelehrter der Sphären und war für seine Laufbahn gut gerüstet. Übrige Schulen besuchte er nicht, da diese ihm nicht mehr Antworten geben konnten, als sein Privatlehrer. Im jungen Alter von vierzehn Jahren traf er seine spätere Ehefrau Johanna von Eisenschmied, eine angesehene Pickelhaube. Diese verleitete ihn mit ihren antikommunistischen Gedanken, was zu dieser Zeit sehr einfach war, da Karl Marx erst 10 Jahre alt, Rousseau aber schon lange tot war. Darüber verwarf er sich mit seinem Privatlehrer. <ref>Um in seiner eigenen Biographie auch nur halb so wichtig zu werden wie dieser.</ref>
Möglicherweise deshalb flüchtete er sich in seine Religion. Er gehörte dem lutherischen Kreis der Agnostiker an, was ihm keinerlei Trost spendete. Sein Bruder Bernhard hielt ihn seinerzeit allerdings für einen Atheisten, was aber als Unzutreffend angesehen werden muss. Ein Briefzitat von Otto von Bismarck an dessen Bruder lautete:
''„Ich bemerke nur, dass Du mir zu wenig Besonnenheit zumutest, wenn Du mich für einen Atheisten hältst.“''
Als dann aber einige wichtige Freunde und seine Mutter früh verstarben, begann sein tiefer Glaube an die [[Evolution]].
 
 
==Politische Karriere==
[[Bild:BismarckRoonMoltke.jpg|thumb|Bismarck war so beliebt, dass das [[Augsburger Puppentheater]] ihn als Marionette in ihre Show aufnahm. Hier ein Foto von "''Bismarck tanzt auf dänischen Gräbern''".]]
Reichtum langweilte damals wie heute die Menschen. Jedoch war es im 19. Jahrhundert noch unüblicher als heute Vergewaltigungen und Drogenexzessen zu fröhnen, weshalb Bismarck in die Politik einstieg. Nach seinen bescheidenen Anfängen auf Kommunaler Ebene <ref>Wichtig! Nicht kommunistischer Ebene!</ref> arbeitete sich Bismarck in die Position eines Diplomaten hoch und klärte damit strittige Fragen über das Heringsfangrecht mit [[England]], [[Atlantis]] und [[Andorra]]. Mit [[Dänemark]] kam er jedoch zu keiner Einigung, weshalb sich ein Krieg zwischen diesem Staat und Preußen anbahnte. Dadurch wurde der preußische König und spätere deutsche Kaiser [[Wilhelm I.]] auf Bismarck aufmerksam und tadelte ihn eingehend. Nachdem Preußen den Krieg allerdings gewann, wurde Otto von Bismarck zum Preußischen Minister berufen.
 
rollback
1.040

Bearbeitungen

Navigationsmenü