Kind: Unterschied zwischen den Versionen

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325 Bytes hinzugefügt ,  7. Juli 2010
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Ist das Kind auf der Welt, verursacht es Unmengen an Kosten. Besonders in den ersten Jahren seiner Existenz gehen die Kosten für Windeln aufgrund der noch nicht vorhandenen Stubenreinheit des Kindes in die Tausende, wodurch viele Eltern unterhalb der Armutsgrenze leben müssen. Deshalb ist es für Eltern, die sich ausschließlich von staatlichen Transferleistungen ernähren ratsam, ihre Kinder angemessen verwahrlosen zu lassen, indem man sämtliche überflüssige Ausgaben für deren Körperhygiene, gesunde Ernährung, Schulbücher und Kleidung radikal reduziert. So reicht eine Ernährung mit stark fetthaltigen, industriell hergestellten Lebensmitteln vollkommen aus, Aldi-Frikadellen, Ravioli aus der Dose und stark zuckerhaltige Limonaden sind preiswert zu bekommen und äußerst sättigend. Auch eine wöchentliche Dusche ist fast schon zuviel des Guten und Kinderkleider können kostenlos aus Altkleidercontainern entwendet, oder bei wohltätigen Vereinigungen erbettelt werden. Zur Not reicht auch ein angepasstes Bettlaken oder umgenähte Plastiktüten.<br>
Diese Sparmaßnahmen führen auch dazu, dass sich die Kinder in ihrem verwahrlosten Zustand aus Gründen der [[Scham]] kaum noch aus dem Haus trauen, wodurch sichergestellt wird, dass die Kleinen keinen Unfug machen, die eventuell die Haftpflichtversicherung belasten könnten, wodurch auch diese obsolet wird und somit mehr Geld für den Bedarf der Eltern an Zigaretten, [[Swingerclub]]-Besuchen, [[Alkohol]] und pornographischen Videos übrigbleibt.
 
Die Kosten für eine dem Bildungsbürgertum wohlgefällige Kinderdressur sind so hoch, das sie nur ab einem Jahresnettoeinkommen von €100 000 zu bewältigen sind, ein grund, warum das Bildungsbürgertum sich der Fortpflanzung weitgehend enthält. Wär ja auch schade, die ganze Kaufkraft and die Rotzlöffel zu vergeuden!
 
===Namensgebung===
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