Bedienungsloses Grundeinkommen: Unterschied zwischen den Versionen
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Bedienungsloses Grundeinkommen (bearbeiten)
Version vom 27. Januar 2014, 22:25 Uhr
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Auch das originale ''bedienungslose'' Grundeinkommenskonzept soll an keine Bedingungen geknüpft sein, sondern einfach jedem [[Bürger]] für sein Dasein zustehen. Damit ist aber schon geklärt, dass es an die Bedingung seines [[Existenzialismus|Sein]]s geknüpft wäre, also aus Prinzip nicht bedingungslos sein kann. Ganz zu schweigen von [[gesetz]]geberischen Maßnahmen, die den Anspruch auf Grundeinkommen möglich machen würden. Die bedeutendsten [[Politik|politischen]] Vorstöße waren eine entsprechende, aber noch nicht umgesetzte [[Grundgesetz|Verfassung]]sänderung in [[Brasilien]], ein gerade noch finanzierbares Modell der [[CDU]], ein [[Volk]]sbegehren in der [[Schweiz]] und das [[Wahlkampfrede|Wahlprogramm]] der [[Piratenpartei]]. CDU? das klingt doch [[Demokratie|mehrheit]]sfähig! Aber leider ist der Verfechter des Modells in der Union auch ihr schlechtester [[Ski]]fahrer, was ihn vor allem bei der [[CSU]] Oberbayerns Punkte kostet. Außerdem ist die [[CDU]] dauernd in [[große Koalition|großen Koalitionen]] mit der orthodox [[Moral|arbeitsmoralischen]] Untoten-Partei [[SPD]] verbandelt.
Negative [[Steuern|Einkommenssteuer]] ist der größte Feind des ''BGE''. Durch ein gutes ''BGE''-Konzept bekäme die überwiegende Mehrheit mehr Gesamteinkommen, durch negative Einkommenssteuer würde lediglich die Zahlung von Sozialleistungen weitgehend aufs [[Finanzamt]] verlagert und keiner hätte mehr. Negative Einkommenssteuer gibt es in [[USA]] und ist das dortige [[Hartz 4]], welches bekanntlich ein bedingungsvolles [[Hilfe|Noteinkommen]] ist. Dieses Unmut verursachende Modell soll durch bedienungsloses Grundeinkommen überwunden werden. Aber wie hoch muss es sein?
''[[Ludwig Erhard]]'': "Noch ist es Zeit, aber es ist auch höchste Zeit, Besinnung zu üben und dem
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