Elon Musk: Unterschied zwischen den Versionen

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19 Bytes hinzugefügt ,  9. Juni 2023
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Musks Humor ist buchstäblich im Jahre 2011 stecken geblieben, sein Verständnis von Memes sind schon seit Führers Zeiten obsolet. Er hielt es für witzige Idee, seine Tesla-Investoren zu verärgern, indem er in Erwägung zog, Tesla bei einem Firmenwert von 420$ (uraltes Kiffer-Meme) vom Markt zu nehmen. Die Aktie stürzte ein und Musk zog den Schwanz ein. Alle anderen fanden es saukomisch, es liegt aber nicht an der Tatsache, dass Musk einen guten Witz gerissen hat.<br>
Musk hatte enorme Twitter-Anteile. Zuerst twittert er über den möglichen Kauf von Twitter, kurze Zeit später nahm er ernsthafte Gespräche auf. Er sagte dem Kauf zu, um in der nächsten Sekunde den Kauf wieder zurückzuziehen. Um Vertragsstrafen zu entgehen, hat er Twitter dann doch widerwillig gekauft. Am Tag der Übernahme kam er mit seinem autistischen Humor in das Twitter-Hauptquartier buchstäblich mit einem Waschbecken, gemäß dem englischen Sprichwort ''"let that sink in in"'' (''"lasst es sacken"''), ''sink'' steht für Waschbecken, leider lässt sich der Humor nicht ins Deutsche wortwörtlich übersetzen, was es im Anbetracht der wirklichen Umstände nicht witziger macht. Musk ist tatsächlich eine Art Waschbecken, weil er seine 44 Milliarden wegspühlte und diese womöglich nie wieder sehen wird.<br>
Twitter ist ein öffentliches Spektakel, wo Musks CEO-Qualitäten und Führungsstil für jeden sichtbar ist. Meinungsfreiheit gilt für ihn und [[Konservatismus|Konservative]], aber nicht für seine Mitarbeiter. Konstruktive Kritik gilt als Kündigungsgrund. Mehr als die Hälfte der Belegschaft wurde gefeuert, weil das Unternehmen nicht profitabel ist. Ein Teil der Mitarbeiter wurde wieder eingestellt und Musk bettelte, dass diese doch bitte zurückkehren sollen. Hintergrund ist der Abbau der schwindenden, technischen Leistungsfähigkeit der Website. Ohne Fachkräfte funktioniert die Website nicht zuverlässig, was Musk erst nach der großen Säuberung bemerkt hatte, <s>weil er sich wie so oft nicht ausreichend informiert und er eine hohle Birne ist</s>.<br>
Die Werbekunden von Twitter sind kurze Zeit nach dem Kauf sinflutartig weggebrochen, weil diese nicht mit einem Unternehmen in Verbindung gebracht werden wollen, wo ''totale Meinungsfreiheit'' herrscht und jeder Neonazi den [[Holocaust]] ohne Konsequenzen leugnen kann. Vormals gesperrte Nutzer wurden wieder zugelassen. [[Donald Trump]] hätte ebenfalls die Möglichkeit gehabt, zurückzukehren, allerdings machte er sich über Musk lustig und bleibt bei seiner eigenen Plattform ''"Truth-A-Social"''. Die Werbekunden steigen wieder, allerdings wurde vormalige Niveau nicht mehr erreicht. Twitter ist erst im April wieder in die Gewinnzone gekommen.<br>
In der Zeit, wo Werbeträger ausblieben, suchte Musk nach einem Geschäftsmodell, um den Laden flüssig zu halten. Jeder Nutzer, der bereit ist zu zahlen, bekommt ein ''blaues Häkchen'', der die Verfikation garantiert und einem ''besonders cool'' erscheinen lässt. Das Beste am blauen Häckchen waren die Trittbrettfahrer, die sich als Prominente oder Unternehmen ausgaben. Der Pharmakonzern ''Eli Lilly'' wurde kopiert und der Fake-Account verkündete täuschend echt, dass Insulin künftig kostenfrei ist. Dies hatte zur Folge, dass der Aktienkurs eingebrochen ist. Kurze Zeit später erholte sich dieser und der Insulinpreis wurde nach kontroversen Diskussionen tatsächlich reduziert. Ein Vorteil des blauen Häckchens.<br>
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