Elon Musk

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Elon Musk (* 1971 Pretoria, † seit seiner unternehmerischen Tätigkeit hirntot) ist ein südafrikanischer Scam-Artist Performance-Künstler, Milliardär, Tesla und SpaceEx CEO, Twitter-Poweruser und -Besitzer.

Elon nach seinem Schönheits Eingriff

Leben[edit | edit source]

Musk wurde 1971 als Sohn einer Ernährungswissenschaftlerin und des Maschinenbauingenieurs Errol Musk geboren, der an einer ausbeuterischen, illegalen Emerald-Miene in Sambia stinkreich geworden und freudig über Leichen gegangen ist. Sein moralischer Kompass ist auch familiärer Natur, indem er seine Stieftochter zweimal geschwängert hat. Als leicht-adipöser Anfang-Fünfzigjähriger wurde Elon unvorteilhaft abgeblitzt und sein Vater bewies liebevolle Sensibilität, indem er der Presse unverblümt mitteilte, dass sein Sohn zu dick, als Milliardär nicht erfolgreich genug und er auf seinen Sohn nicht stolz ist.
Mit 9 Jahren ließen sich seine Eltern scheiden und er wurde zu Schulzeiten heftig gemobbt. Erst im erwachsenen Alter wurde bei Musk Asperger-Autismus diagnostiziert. Asperger-Autisten neigen zum kleinen Professor-Syndrom, weil diese auf kleinste Details achten, ungewollt soziale Normen missachten und partout die Wahrheit aussprechen, selbst wenn man lieber die Klappe halten sollte. Musk wurde von Mitschülern die Treppe herunter gestoßen und in die Bewusstlosigkeit geprügelt. Nach seiner Erholung hat sich Elon Musk geschworen, von nun an nie wieder die Wahrheit zu sagen und stattdessen höher zu stapeln, als es realistisch überhaupt möglich ist. Erst recht hört Musk nicht auf, die Klappe auf Pressekonferenzen zu halten und den Finger von Twitter abzuziehen.
Elon Musk ist äußerst omnipotent und hat 9 Kinder. Er überflügelt den Ur-Vater aller Agitatoren und Propagandisten, Joseph Goebbels, welcher lediglich 6 Kinder zustande brachte. Anders als Goebbels hat Musk zumindest den Anstand, keine von denen getötet zu haben.

Unternehmerische Tätigkeiten[edit | edit source]

Elon Musk ist ein genialer Programmierer und Ingenieur, der seine ersten Einhundert-Dollar innerhalb von 5 Jahren mit harter Arbeit in mehreren Millionen-Dollar umwandelte. Sowohl PayPal, die ersten SpaceEx-Raketen und ein Bärenanteil der Tesla-Karosserien wurden von ihm konzipiert. Er hat den Online-Bezahldienst, die Raumfahrt, den Fernverkehr, den Transhumanismus und die Elektro-Mobilität revolutioniert. Das war zumindest Elon Musk's Version, die er gern von sich selbst behauptet, vielleicht sogar inzwischen glaubt, nachdem er von Milliarden-Dollar geblendet und von Unterstützern und Ja-Sagern gepimpert und gepampert worden ist. Tatsächlich ist Elon Musk der größte Schlangenölverkäufer, den die Welt je gesehen hat.

Paypal[edit | edit source]

Die erste Firma von Elon Musk, Zip2, wurde von Elon Musks Vater Selfmade-Millionär-mäßig mit 28.000 US-Dollar finanziert und am Leben erhalten, weil Musks CEO-Qualitäten mehr als dürftig waren und sind. Nachdem der erste Deal platzte, war Compaq der Dumme und kaufte den Quatsch für überteuerte Dotcom-Millionen. Die Technologien wurde in die AltaVista-Suchmaschine integriert, eine Suchmaschine, die noch weitaus irrelevanter als Yahoo war.
Mit seinem eigenen, ergaunerten Geld gründete Musk X.com, ein dämlicher Name, der nur von Musk selbst stammen kann und eigentlich nur dem Rapper "X to the Z" Xzibit angehören sollte. Es handelte sich um einen E-Mail Bezahldienst, der technisch große Lücken gehabt hatte. Alles, was von Musks Feder stammte, musste von tatsächlich kompetenten Programmierern ausgebessert werden. Die Rettung kam, als Peter Thiel mit seinen besser funktionierenden Konzeptionen einstieg und mit Musks Firma fusionierte. Musks Eigenkapital verhinderte eine feindliche Übernahme Thiels und Musk durfte in medienwirksamen Auftritten als Mitgründer mitspielen. Aus dieser unheilvollen Allianz entstand der bis heute, erfolgreiche Bezahldienst Paypal, so erfolgreich, dass ebay 1,5 Milliarden hinblätterte und Elon trotz Inkompetenz noch reicher wurde, als er bereits gewesen ist.

SpaceEx[edit | edit source]

Obwohl Musk nie wieder in seinem Leben arbeite musste, war er nicht ausgelastet, Twitter noch nicht erfunden und er dachte sich: "Mein Kopf ist leer, meine Fähigkeiten begrenzt, aber meine Ambitionen megalomanisch groß! Warum nicht in die private Raumfahrt einsteigen?".
Gesagt und getan, Musk gründete 2002 SpaceEx und nahm die Positionen des CEO und des Raketen-Chefdesigners ein, wo letzteres lediglich für Phallus-Symbole ausreicht. Die in der Tat fähigen SpaceEx-Ingenieure haben wesentlich günstigere Raketen entwickelt, als es die zu Tode gesparte NASA jemals vollbringen könnte. Deren Arbeit wird vom CEO selbst behindert, weil er mitmischen will, sich einmischt und nicht aufhören kann, an Phalli zu denken.
Der Erfolg der SpaceEx-Ingenieure reicht Musk nicht aus, schließlich weiß er über seine begrenzten Fähigkeiten bestens Bescheid und stilisiert sich selbst als der große Genius der Raumfahrt. Er setzte noch eine größere Schippe drauf und hat den wahnsinnigen, medienwirksamen Plan, ein Himmelskommando eine Mars-Kolonie zu gründen, obwohl noch nicht einmal die NASA mit längerer Forschung und einem größeren Etat dies bewerkstelligen kann und will, weil es eine verdammt großspurige Angelegenheit und eine blöde Idee ist. Die Forschung sollte zuerst im Mittelpunkt stehen und nicht die anarcho-kapitalistischen Phantasien á la Heinleins Revolte auf Luna eines wahnhaften Südafrikaners, der potenzielle Kandidaten per Skype auswählt, ausbildet und verarscht. 2020 hätte es bereits losgehen sollen, nun wird die Deadline genauso wie die angeblich stattfindende Apokalypse hinausgezögert.

Tesla[edit | edit source]

Tesla wurde 2003 von Martin Eberhard and Marc Tarpenning gegründet, ein halbes Jahr später kam Musk mit seinem Paypal-Geld und hat sich in Tesla eingekauft. Obwohl Musk mit der Gründung rein gar nichts zu tun hat, darf er sich dank eines Gerichtsbeschlusses als Gründer bezeichnen. Martin Eberhard and Marc Tarpenning wurden herausgeekelt und verließen 2008 Tesla. Ohne diese beiden Störenfriede kann Musk unbehelligt Dünnpfiff erzählen und hochtrabende, unrealistische Versprechungen abgeben.
Da seinerzeit kaum in die Entwicklung von Elektroautos investiert wurde, hatte Musk die Gunst der Öffentlichkeit und wurde Schritt für Schritt zum Liebling der Presse. Allerdings blieben die Karosserien weit abseits der Qualitätsanforderungen. Anstatt einer sicheren Ankunft von A nach B, gehen Tesla-Autos von Null auf Eins plötzlich in Flammen auf.
Kaum ist das Brandproblem gelöst, betrachtet Musk das Große und Ganze und investiert seit 2016 in die Entwicklung des autonomen Fahrens. In großen Pressekonferenzen und tollen CGI-Animationen träumte er selbst fahrenden Autos bis 2018 2019 2020, ohne das Fahrer ein Fuß am Pedal setzen oder einen Blick in den Verkehr werfen muss. Versuchsreihen liefen gut, größtenteils gut, zumindest solange, bis die ersten Todesopfer zu beklagen waren. Vom Traum des autonomen Fahrens wurde daraus lediglich das teilautonome Fahren, weil weder die Technik ausgereift, noch die nötige Netzinfrastruktur vorhanden ist. Das Schlafen, die Begattung und das Trinken von Champagner ist weiterhin während des Fahrens nicht möglich oder zumindest nicht empfehlenswert. Wer das will und kein vorzeitiges Ableben unbeteiligter Passanten verursachen will, muss Bus, Bahn, Zug oder... den Hyperloop nehmen.

Hyperloop[edit | edit source]

Als Asperger-Autist hasst Elon Musk den öffentlichen Nahverkehr. Zu viele Menschen, Unpünktlichkeit, Ineffizienz und Unbequemlichkeit sind für derartige Menschen ein Groll. Musk geht darüber hinaus, er hasst es so sehr, dass es andere so wie er auch hassen sollen. Wenn er nicht will, soll am Besten niemand mehr Bahn oder Bus fahren.
Nach unzähligen Tiraden auf Twitter verkündete Musk, die Boring Company zu gründen, um Tunnel im gesamten US-Amerikanischen Boden zu graben. Anschließend sollen auf revolutionärer Weise Wagons Tesla-Karosserien auf Zug-Drehgestelle Pods gesetzt und mit Schallgeschwindigkeit wie ein Kampfjet transportiert werden. Das ist der Hochgeschwindigkeits-Zugverkehr Hyperloop. Genial, niemand vorher kam auf die Idee.
Der Hyperloop wurde 2021 in Las Vegas erbaut, wo allerdings der Schall schneller als die Tesla-Taxis fahren. Auf Pods wurden die Teslas auch nicht gesetzt, sondern fahren auf vier Rädern. Anders als im Gotthard-Tunnel fahren die Autos mit beinahe Schrittgeschwindigkeit, langsamer als die Fluchtgeschwindigkeit eines Faultiers, weil weitere Teslas Schlange stehen und teilweise im Stau stehen. Der Staat Nevada hätte lieber Verkehrssubventionen in Hochgeschwindigkeitszügen stecken sollen, ironischerweise hat Musk denen davon abgeraten und sie mit seiner fehlenden Eloquenz eingelullt und geblendet.

Neuralink[edit | edit source]

Nachdem Online-Bezahldienste, Elektro-Autos, gescheiterte Infrastrukturprojekte und die Raumfahrt für Musk nicht genug sind, ist auch das menschliche Gehirn nicht sicher. Er plant die kommerzielle Herstellung von Hirnimplantaten, dessen Forschung allgemeinbetrachtet zwar gut verläuft, aber noch insgesamt in den Kinderschuhen steckt. Ein anderes Forschungszentrum ist es 2023 gelungen, einen Querschnittsgelähmten wieder das Laufen zu ermöglichen, schließlich sind motorische Bewegungsabläufe in der heutigen neurologischen Forschung greifbar. Musk ist längst nicht soweit, aber er greift ahnungslos in die Luft und verkündet, man könne bald z.B. Autismus heilen. Man möge behaupten, dass Musk mit Hirnimplantaten einen perfekten, transhumanistischen Menschen schaffen möchte, der 80-Stunden arbeiten kann, sich nicht beschwert und niemals mehr Musk kritisiert oder sich über ihn lustig machen kann.

Twitter[edit | edit source]

Elon Musk ist ein Twitter-Poweruser und jeder Gedankenfurz wird von ihm in dieser Plattform geteilt. Er ist derart omnipräsent, dass ihm seine crypto-fanatischen, libertären Follower am liebsten den Schwanz lutschen würden. Wenn Jesus Christus auf Twitter aktiv wäre, dann hätte Elon Musk trotzdem mehr Follower und Jünger.
Musks Humor ist buchstäblich im Jahre 2011 stecken geblieben, sein Verständnis von Memes sind schon seit Führers Zeiten obsolet. Er hielt es für witzige Idee, seine Tesla-Investoren zu verärgern, indem er in Erwägung zog, Tesla bei einem Firmenwert von 420$ (uraltes Kiffer-Meme) vom Markt zu nehmen. Die Aktie stürzte ein und Musk zog den Schwanz ein. Alle anderen fanden es saukomisch, es liegt aber nicht an der Tatsache, dass Musk einen guten Witz gerissen hat.
Musk hatte enorme Twitter-Anteile. Zuerst twittert er über den möglichen Kauf von Twitter, kurze Zeit später nahm er ernsthafte Gespräche auf. Er sagte dem Kauf zu, um in der nächsten Sekunde den Kauf wieder zurückzuziehen. Um Vertragsstrafen zu entgehen, hat er Twitter dann doch widerwillig gekauft. Am Tag der Übernahme kam er mit seinem autistischen Humor in das Twitter-Hauptquartier buchstäblich mit einem Waschbecken, gemäß dem englischen Sprichwort "let that sink in in" ("lasst es sacken"), sink steht für Waschbecken, leider lässt sich der Humor nicht ins Deutsche wortwörtlich übersetzen, was es im Anbetracht der wirklichen Umstände nicht witziger macht. Musk ist tatsächlich eine Art Waschbecken, weil er seine 44 Milliarden wegspühlte und diese womöglich nie wieder sehen wird.
Twitter ist ein öffentliches Spektakel, wo Musks CEO-Qualitäten und Führungsstil für jeden sichtbar ist. Meinungsfreiheit gilt für ihn und Konservative, aber nicht für seine Mitarbeiter. Konstruktive Kritik gilt als Kündigungsgrund. Mehr als die Hälfte der Belegschaft wurde gefeuert, weil das Unternehmen nicht profitabel ist. Ein Teil der Mitarbeiter wurde wieder eingestellt und Musk bettelte, dass diese doch bitte zurückkehren sollen. Hintergrund ist der Abbau der schwindenden, technischen Leistungsfähigkeit der Website. Ohne Fachkräfte funktioniert die Website nicht zuverlässig, was Musk erst nach der großen Säuberung bemerkt hatte, weil er sich wie so oft nicht ausreichend informiert und er eine hohle Birne ist.
Die Werbekunden von Twitter sind kurze Zeit nach dem Kauf sinflutartig weggebrochen, weil diese nicht mit einem Unternehmen in Verbindung gebracht werden wollen, wo totale Meinungsfreiheit herrscht und jeder Neonazi den Holocaust ohne Konsequenzen leugnen kann. Vormals gesperrte Nutzer wurden wieder zugelassen. Donald Trump hätte ebenfalls die Möglichkeit gehabt, zurückzukehren, allerdings machte er sich über Musk lustig und bleibt bei seiner eigenen Plattform "Truth-A-Social". Die Werbekunden steigen wieder, allerdings wurde vormalige Niveau nicht mehr erreicht. Twitter ist erst im April wieder in die Gewinnzone gekommen.
In der Zeit, wo Werbeträger ausblieben, suchte Musk nach einem Geschäftsmodell, um den Laden flüssig zu halten. Jeder Nutzer, der bereit ist zu zahlen, bekommt ein blaues Häkchen, der die Verifikation garantiert und einem besonders cool erscheinen lässt. Das Beste am blauen Häckchen waren die Trittbrettfahrer, die sich als Prominente oder Unternehmen ausgaben. Der Pharmakonzern Eli Lilly wurde kopiert und der Fake-Account verkündete täuschend echt, dass Insulin künftig kostenfrei ist. Dies hatte zur Folge, dass der Aktienkurs eingebrochen ist. Kurze Zeit später erholte sich dieser und der Insulinpreis wurde nach kontroversen Diskussionen tatsächlich reduziert. Ein Vorteil des blauen Häckchens.
Das blaue Häkchen wurde nicht so überwältigend aufgenommen, wie es sich Musk erhofft hatte, die New York Times zum Beispiel verweigerte dies. Kein Wunder, etwas, was vorher kostenfrei gewesen ist, möchte man nicht bezahlen. Die Einnahmen waren ebenfalls nicht sonderlich rosig, die Höhe war allenfalls so groß wie die Kondomkosten eines Frédéric von Anhalt.
Aus steuerlichen Gründen ist Musk ein Freund der Republikaner, was anders auch nicht zu erwarten wäre. Twitter bietet die sogenannten Twitter-Spaces, wo Telefonkonferenzen stattfinden und deutlich schlechter funktionieren als Skype oder Discord. Der Ultra-Konservative Ron DeSaster DeSantis verkündete dort Ende Mai 2023 untypischerweise seine Präsidentschaftskandidatur. Elon Musk ist als mehrfacher Unternehmer natürlich nicht ausgelastet und stellte sich als Moderator zur Verfügung. Am Sprachrohr ebenfalls anwesend war ein Co-Moderator und eine handerlesene Gruppe von Ja-Sagern und Ron DeSantis-Befürwortern, die kritische und spannende Fragen an den Kandidaten gestellt haben. Ein Sinnbild von Meinungsfreiheit inklusive Meinungsvielfalt. Die Veranstaltung war reibungslos geplagt von Verbindungsproblemen und weiteren technischen Störungen. DeSaster: "I wanna announce the cum... bare... back, Verbindungsabbruch, "I wanna announce the great American Comeback". Musk vermutete, dass es an den 300.000 anwesenden Zuhörern gelegen hat, die eine Serverüberlastung verursachten, was kein Wunder ist, wenn man, nur um in die Gewinnzone zu kommen, an Technik und Personal spart. Ein Streaming-Dienstleister wie Twitch kann 300.000 Zuschauer ohne nennenswert große Probleme um ein Vielfaches verarbeiten. Als Lachnummer hat Ron DeSantis seine Chancen, als Sieger hervorzugehen, nicht erhöht, weil Donald Trump wesentlich charismatischer, viel witziger ist und tatsächlich Ahnung von Medienkompetenz hat. Er spottet per Truth-A-Social über DeSantis und nennt ihn "Ron Sanctimonious".

Öffentliche Wahrnehmung[edit | edit source]

Elon Musk ist eine überdimensionale Medienikone, kein Milliardär ist so berühmt und gleichermaßen berüchtigt. Er wirkt authentisch und nahbar, weil er trotz immensem Reichtum es nicht für nötig hält, sein Redefluss, die Medienkompetenz, das Stottern und das professionelle Lügen zu verbessern, die er locker leisten könnte. Sein Humor, wie er auf Pressekonferenzen oder auf Twitter preisgibt, ist sehr unorthodox, weil sein Sinn hierfür veraltet und oft unfreiwillig fehlplatziert wirkt. Auffällig sind seine Posen, Mimik und Tanzeinlagen, die wirken, als wäre er unsicher auf einer Abschlussschulparty oder das fünfte Rad einer Jugendclique, der krampfhaft versucht cool und hipp zu wirken. Nichtsdestotrotz ist er (bei der nicht mehr allzu sehr) jungen Generation dadurch sehr beliebt, weil diese seinen verschrobenen Humor ebenfalls teilen. Auch bei Kiffern ist er angesagt, weil er beim Schimpansen Joe Rogan in dessen Show einen Marihuana-Zug auf Backe genommen hat. Dieser mediale Schachzug ist bei Cannabis-Liebhabern und Libertären gern gesehen, allerdings gefiel dies seinen Tesla-Investoren überhaupt nicht. Die Aktie stürzte temporär ein, natürlich ist zu erwähnen, dass die Investoren ebenfalls auf Drogen sein müssten, weil diese sich hierüber aufregen, aber nicht über die Tatsache, dass Musks Verprechen bzgl. seiner Produkte gelogen oder zu hoch gestapelt sind und seine Qualitäten als CEO fragwürdig sind.
Als Kind von reichen Eltern und Teil des neurodiversen Spektrums ist es Musk nicht gewöhnt, Kritik zu ernten oder das Wesentliche einer Sachinformation zu erfassen. Sobald seine Vision nicht zu Hunderprozent geteilt wird, bekommen Mitarbeiter unfreiwillig Urlaub oder werden über den Jordan gefegt. Dies schränkt auch seine Fähigkeiten ein, zu wissen, wo seine Kompetenzen tatsächlich liegen. Ingenieure planen und erledigen technische Arbeiten und Musk mischt in allen möglichen Aspekten ein, teilt sein Unwissen und kommuniziert Dinge an die Presse, die weder realistisch, noch in Bearbeitung sind (siehe Mars-Kolonie, dies vollbrachte noch nicht einmal die NASA). Er spricht von Technologien, die weit in der Zukunft liegen und teilweise überhaupt nicht erforscht sind und tut so, als seien diese zum Greifen nah und in nicht allzu ferner Zukunft möglich. Dies macht Elon Musk zu einem Schlangenölverkäufer oder Quacksalber.
Leute, die keinen blassen Schimmer von Verstand oder Allgemeinwissen aufweisen, nehmen seine Worte wie bare Münze und glauben alles, was er brabbelt. Er wird quasi wie ein Messias gefeiert. Investoren und Performance-Künstler wie Frank Thelen lieben ihn ebenfalls, weil Musks-Methode Vorbild für eigene Start-Ups sind.

Lyrik[edit | edit source]

Elons Schlaflied


Wie war zu Köln es doch vordem
in Henry Ford's Fabrik bequem!
Arbeit zum faulen Heinz-Erich
hin auf dem Band bewegte sich,
die, teils gemacht,
ehe man’s gedacht,
bewegte sich weiter -
zum nächsten Arbeiter
delegiert
das Gefährt.
Somit delegierten
die Banddeputierten
des Automobiles Bau immer
einander bis zu Sankt Nimmer.


Kaum besser auf der grünen Heide
bei Elon Musk just ging's Arbeide:
Arbeit schien da in Hüll' und Füll'
als ob sie nicht getan wer'n will.
Fabrik wohl mit Band
in Mitteldeutschland
wo warten auf Arbeit
schon lange liebe Leit'.
"Du liebe Zeit!
Soviel Arbeit!
Soll'n das wir genehm'gen?"
fragten sich die wen'gen
echten Brandenburgischen Landes-Beamten
die des alten Fritzens Adel entstammten.


Soviel dazu für heute:
so sann's, die braven Leute.