Libertarismus

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Anarchic a.svg Dieser Artikel wird im kollektiven Verständnis aller Anarchist*Innen zutiefst verurteilt.
Wir wollen den konservativ-marktradikalen Revisionismus der Begriffe Libertarismus und Anarchie nicht mehr länger hinnehmen. Daher empfehlen wir dringendst, die Wahrheit hier und dort nachzulesen.

"We are all Keynesians now!"

~ Milton Friedman verzweifelt über Staatseingriffe im Geld- und Finanzsektor

"Ihr seid alle ein Haufen Sozialisten!"

~ Ludwig von Mi(e)ses beschwert sich über moderatere Lösungsvorschläge aus den eigenen Reihen

"Es lässt sich nicht leugnen, dass der Faschismus und ähnliche Bewegungen, die auf die Errichtung von Diktaturen abzielen, voll der besten Absichten sind und dass ihre Intervention die europäische Zivilisation vorerst gerettet hat. Der Verdienst, das der Faschismus damit für sich gewonnen hat, wird in der Geschichte ewig weiterleben. Aber obwohl seine Politik für den Augenblick Rettung gebracht hat, ist sie nicht von der Art, die weiterhin Erfolg versprechend sein könnte. Der Faschismus war ein Notbehelf. Ihn als etwas mehr zu betrachten, wäre ein fataler Fehler."

~ Ludwig von Mi(e)ses relativiert den Faschismus gegenüber dem Sozialismus

"Die Tatsache, dass die Kapitalisten und Unternehmer [in Deutschland], die vor der Alternative des Kommunismus oder des Nationalsozialismus standen, letzteren wählten, bedarf keiner weiteren Erklärung. Sie zogen es vor, als Betriebsleiter unter Hitler zu leben, als von Stalin als "bürgerlich" "liquidiert" zu werden."

~ Ludwig von Mi(e)ses relativiert wieder den Faschismus gegenüber dem Sozialismus

"Was ist Aleppo?"

~ Gary Johnson, Präsidentschaftskandidat der Libertarian Party 2016 über den Syrien-Konflikt

"Die Hyperinflation kommt 2012 2014 2016 2018 2020 2022... ganz bestimmt! Die Blase wird platzen, Freunde!"

~ Dr. Doom Peter Schiff prognostiziert akkurat die Hyperinflation

"Es ist Ephebophilie, nicht Pädophilie! Das ist ein Unterschied! Macht sich am Preis bemerkbar, weißte doch."

~ ein fragwürdiger Anhänger entlarvt unfreiwillig den Umstand, warum Freiheiten auch ihre Grenzen haben und libertäre Debatten in das ad Absurdum geführt werden

Libertarismus ist eine politische Philosophie, die alles politische soweit wie möglich oder komplett aus dem Leben des Einzelnen verbannen möchte und ist von der negativen Handlungsfreiheit, der Entscheidung zwischen Pest oder Cholera, Freiheit oder Tod, geprägt. Die Existenz, bzw. die angestrebte Nicht-Existenz des Staates spielt eine zentrale Rolle. Der Libertarismus steht antagonistisch gegenüber Autoritarismus, dem bösen Staat, Sozialismus, Kommunismus und dem gesunden Menschenverstand.

Philosophie[edit]

Die Gadsden-Flagge, „Tritt nicht auf mich“. Selbstheroisches Lieblings-Motto der Libertären, gemäß der Einstellung: Tust du mir nichts, tu ich dir nichts.

Das wichtigste Bestandteil der libertären Philosophie ist der Einzelne, bzw. das Individuum. Nur er/sie/es soll Fehl-Entscheidungen über das eigene Leben in buchstäblich allen Bereichen im Selbsteigentum, selbstbestimmt, selbstverantwortlich, alleingestellt und ohne Staat treffen.
Ironischerweise soll der Staat automatisch an allem schuld sein, wenn individuelle Vorhaben scheitern. Folgende Gründe werden angeführt:

  • zu viel Staat, häufig auch die bloße Existenz des Staates
  • die etablierten Parteien
  • die EUdSSR
  • zu hohe und zu viele Steuern, häufig auch die bloße Existenz von Steuern
  • zu viele Gesetze
  • zu viele Regulierungen, bzw. das Vorhandensein von Regulierungen überhaupt
  • die geheime Machtelite, die dank Bücher und Unwerke des KOPFlos-Verlages enthüllt worden sind.
  • die links-grün sozialistischen Staatsmedien
  • zu viel Staat, häufig auch die bloße Existenz des Staates
  • zu teure Staatsausgaben
  • Staatseinflüsse und -Interventionen überhaupt
  • die gemeine und fiese Presse, die heimlich vom Staat geführt wird, total linksradikal ist und einem niemals Aufmerksamkeit schenkt!
  • zu viel Staat, häufig auch die bloße Existenz des Staates
  • Sozialschmarotzer
  • zu wenig Markt oder das Fehlen einer idealisierten freien Marktwirtschaft mit einer intakten unsichtbaren Hand
  • die Zentralbank und Fiat-Money (auf deutsch "Es werde Geld", Gelddruckerpresse), bzw. der fehlende Goldstandard
  • zu viel Staat, häufig auch die bloße Existenz des Staates
  • (die Existenz von) Politiker(n)
  • offene oder wahlweise geschlossene Grenzen. Laut Hans-Hermann Hoppe ist letzteres der einzig wahre Libertarismus (siehe Paläolibertarismus)
  • zu wenig/viel Demokratie
  • zu wenig Föderalismus, bzw. zu viel Zentralismus
  • Wohlfahrtsprogramme
  • zu viel Staat, häufig auch die bloße Existenz des Staates
Give me liberty or give me death. Soviel zur Selbstheroisierung... jeder leiseste Furz, den der Staat ablässt, kann tödliche Folgen für Libertäre haben.

Die Verantwortung wird nur dann vollumfänglich getragen, wenn der Staat zuvor keinen Fuß darauf gesetzt hat. Die Freiheit des Einzellers ist daher Hauptangelpunkt und Heiliger Grahl der Libertären:

  • Die Freiheit, am Leben zu bleiben oder zu sterben
  • Die Freiheit, selbstbestimmt und selbstverantwortlich den Marktprozessen ausgeliefert zu sein
  • Die Freiheit, zu arbeiten oder zu verhungern
  • Die Freiheit, unverschuldet arbeitsunfähig zu werden und von Familie, Kirche, mickrigen Ersparnissen und/oder unterfinanzierten Privatwohlfahrten abhängig zu sein.
  • Die Freiheit, alles zu jedem erdenklichen Zweck rektal, oral, nasal oder per Inhalation einzunehmen und einzuführen, was man als vollmündiges Individuum käuflich erwerben kann.
  • Die Freiheit, mit alles, allem, überall und/oder mit jedem zu schlafen, der das Einverständnis gibt und/oder temporär/permanent käuflich erworben wurde. Das Alter soll keine Rolle spielen, solange die Handlungen freiwillig erfolgen
  • Die Freiheit, alle fragwürdigen Verhaltensweisen, Handlungen und Willkür von Eigentümern und Slavenbesitzern Arbeitgebern kritiklos zu erdulden
  • Die Freiheit, so viel Reichtum und Güter zu besitzen, sodass man die Schere zwischen Arm und Reich mit eigenen Augen sehen kann

Die sogenannten positiven Freiheiten werden nicht in Betracht gezogen, z.B. die Freiheit zur Teilhabe am öffentlich-kulturellen Leben oder in der Bildung könnten, wenn man libertären Ökonomen glauben schenkt, eine unumkehrbar schädliche Wirkung auf die Wirtschaft haben, weil die unsichtbare Hand aufgrund staatlicher Eingriffe sonst sichtbar wird und vor lauter Verunsicherung nicht mehr weiß, wo links, rechts, oben oder unten ist.
Die ultimative Lösung aller Probleme ist ein durchgängig deregulierter, vom Staat hermetisch abgeriegelter freier Markt, den es noch nie gegeben hat und nur in der Fantasie von freiheitsgläubigen Ökonomen existiert. Bekannt ist dieser unter der Begrifflichkeit Laissez-faire, auf deutsch übersetzt "einfach laufen lassen". Denkfabriken wie die Österreichische Schule der Nationalökonomie können die quasi Unfehlbarkeit, bzw. effektive Allmacht sogar wissenschaftlich belegen. Jene sind sich ihrer Erkenntnisse so sicher, dass empirisches Wissenschafts- und Theorieverständnis nicht notwendig ist. Beobachtungen, mathematische Schemata und Erfahrungen jeder Art sind passé, die Engstirnigkeit österreichischer Ökonomen reichen aus, um komplexe Probleme nachhaltig zu verschlimmern.
Unternehmer werden gemäß Kant'schem Apriorismus als grundsätzlich vernünftig betrachtet und sind gleichzeitig die größten Wohltäter innerhalb der Gesellschaft. Gier, Fehlallokationen und Missmanagement kommen nur dann vor, wenn der böse Staat die Unternehmer mit Gesetzen, Regulierungen, künstlicher Geldvermehrung und der links-grünen Mob-Mentalität dazu zwingen, bzw. verleiten lassen.

Strömungen[edit]

Eine privatisierte Straße

Anarchokapitalismus[edit]

Auch Marktanarchie, private Rechtsordnung, natürliche Ordnung (?) oder einfach nur Feudalismus genannt. Der Anarchokapitalismus ist der feuchte Traum eines jeden Staatseskapisten: Kein Staat, keine Steuern und purer Kapitalismus mit 100% Reinheitsgebot und 0% Regulierungen. Praktisch jeder Zentimeter eines ehemaligen Staatsgebietes liegt im Privatbesitz, öffentliche Plätze gibt es nicht. Es wird lediglich unterschieden in:

  • Es gehört mir
  • Es gehört jemand anderen
    • Kann ich es kaufen?
      • Der Preis ist ziemlich hoch, Wiederverkauf unmöglich.
        • Der Eigentümer geht auf mein Angebot nicht ein, es sei "unter dem üblichen Marktwert" und "nicht fair". Wie kann man so blöd sein, diesen unschlagbaren Deal abzulehnen?
          • Er ruft die Sicherheitsleute, falls ich das Grundstück nicht binnen Sekunden verlasse. Zum Glück bin ich bewaffnet.
            • Wie viel kostet ein Auftragsmörder nochmal?
              • Schnell noch eine Lebensversicherung unter seinem Namen abschließen, unbegrenzte Vertragsfreiheit sei Dank!
                • [3 Tage später ...] Sehr gut, jetzt gehört es mir! Lebensversicherung abkassiert!
  • Es gehört niemanden, also ist es jetzt meins!

Alle Bereiche, die vormals der Staat unzureichend geregelt hat, sind vollumfänglich privatisiert. Polizei? Privat! Feuerwehr? Privat! Straßen? Privat! Justiz? Privat, was denn sonst? Für wen? Jeder, der zahlen kann! Und falls nicht? Nicht mein Problem, sollen die doch woanders schnorren oder nach Nordkorea auswandern!
Der Anarchokapitalismus bietet wie oben bereits erwähnt die hundertprozentige Steuerfreiheit. Endlich kann alles Geld für Dinge bezahlt werden, die der Staat ohnehin mit Steuern effektiver finanziert hätte. Das Beste: Jeder verdient das, was er unter erbärmlichen Bedingungen leisten kann. Jeder bekommt das, wofür er zahlt.
Eine privatisierte Gesellschaft hat den Vorteil, dass Kriminalität erheblich sinkt: Mafiöse Strukturen und Familien-Clans dürften Sicherheits- und justizielle Dienstleistungen in einer anarchokapitalistischen Dystopie Utopie nun endlich legal anbieten und sich im Wettbewerb mit konkurrierenden Banden behaupten.

Minarchismus[edit]

Vertreter des Minarchismus fordern den kleinsten und handlungsunfähigsten Staat wie nur möglich und stehen für alles, was selbst für die FDP zu extrem ist. Der angestrebte Staat wird seitens der Anhänger und der Intelligenzija als Minimalstaat oder nachlässig-korrupter Nachtwächterstaat bezeichnet. Uneinigkeit steht bei der Frage, wie minimal der Staat nun sein soll. Moderate Minarchisten - insofern man diese so nennen darf - sind mit einem Staat einverstanden, der nur klitzekleine wirtschaftliche Rahmengesetze einbringt, staatliche Polizei, Feuerwehr, Justiz und Militär bereitstellt, vielleicht Infrastruktur und eine winzige Wohlfahrt finanziert, die zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig ist die das Existenzminimum sichert. Von allem nur das Nötigste, mehr nicht. Den Rest regelt bitteschön der Markt, der regelt alles unzureichend mit einem Minimaleinsatz, der nur nur der oberen Nahrungskette nützt.
Für einige Hardcore-Minarchisten sind selbst die o.g. genannten Punkte an der Grenze des real-existierenden Sozialismus und trauen dem Staat lediglich die Aufgabe zu, Eigentumsrechts-, Betrugssicherheit und ein wenig Justiz zu garantieren. Der Staat ist somit nur eine Nebenerscheinung und der Übergang zum Chaos zum Anarchokapitalismus ist fließend.

Rechter Libertarismus[edit]

Der Rrrechte Libertarismus, auch Paläolibertarismus, Kreuzfahrerlibertarismus (Deus Vult), White Supremacy und Nationalkapitalismus genannt, ist eine Sonderform. Anhänger können sowohl Minarchisten, als auch Anarchokapitalisten sein, die einzigen Qualitätsmerkmale sind:

  • stock-konservative Weltanschauung
    • Abtreibung ist Mord
    • Frauen und Kinder im Privatbesitz des Ehemanns, letztere dürfen nach Murray Rothbard verhungern, getötet und verkauft werden ("ein florierender Kindermarkt")
  • die Betonung ihres ach so starken Glaubensbekenntnisses zu Gott
  • latente(r) oder selbstbewusste(r) Rassismus, Xenophobie, Antisemitismus und Homophobie, der privat (aus-)gelebt werden kann, aber natürlich nicht vom Staat ausgehen darf
    • latent: "Ich bin ja nicht..., aber..."
    • selbstbewusst: Siehe Hans-Hermann Hoppes Buch "Demokratie. Der Gott, der keiner ist."
      • Die Freiheit auf Ausschluss, Exklusivität, Diskriminierung und Verbannung von Homosexuellen, Menschen anderer Hautfarbe, Bettlern, Obdachlosen, Muslimen, Juden, schwulen Afrodeutschen, bettelnden Juden mit dunkler Hautfarbe und homosexueller Neigungen, Sozialisten, Kommunisten, (Sozial-)Demokraten, Social Justice Warriors (SJW), Feminist*Innen, Gutmenschen und allen Staatsgläubigen (den Etatisten oder englisch statists). Nach den Lehren von HHH können libertäre Kleinststaaten, Unternehmen und Privatpersonen von ihren Freiheiten Gebrauch machen und sich von den hier genannten Gruppierungen verschanzen, verbarrikadieren und sich dieser in welcher Form auch immer entledigen (privatisierter Nationalsozialismus).

Politik[edit]

Jeder Staatseinfluss ist Macht, die der raffende Kapitalist das Individuum verliert. Geht das so weiter, stehen wir bald in der EUdSSR.

Libertäre Politik konzentriert seit den 1970er Jahren hauptsächlich in den USA. In 'Murica ist das Leitbild "Give me liberty or death" ("Gib mir Freiheit oder tot"), bzw. muh liberty dominant vertreten und findet einen großen Anklang innerhalb der Bevölkerung.
Dies sind grundsätzlich gute Voraussetzungen, nichtsdestotrotz konnte die mit ultra-großem Abstand drittgrößte Libertarian Party keine Wahlerfolge verbuchen. Die Wahlergebnisse befinden sich nicht selten im Promille- anstatt Prozentbereich.
Abgesehen von der naturgemäßen Außenseiterrolle ist die Zerstrittenheit innerhalb der Partei und der Bewegung für Misserfolge verantwortlich. Die Partei hat wie bei feigen Hühnern zwei Flügel: der weniger-stark regierungsunfähige, kompromissbereite Flügel und der Hardcore, "Don't tread on me" Flügel, die von fast anarchistischen Grundgedanken unter keinen Umständen abweichen wollen. Hier unten ist eine Debatte der Libertarian Party abgebildet (Auszug, geistreicher wird es nicht):

Moderator: Soll der Führerschein für PKW, Motorrad und LKW verpflichtend sein?
Kandidat 1: Verdammte Axt, natürlich nicht!

Publikum: tosender Applaus

Kandidat 2: Wie alle hier Beteiligten bin ich für die größtmögliche Freiheit des Einzelnen. Allerdings bin ich dafür, dass gewisse Standards[...]

Publikum: Buh!

Kandidat 3: Wie lautet die Frage nochmal?
Moderator: Soll künftig im PKW[...]
Kandidat 3: [...]gekifft werden dürfen? Auf jeden Fall!

Publikum: tosender Applaus

Moderator: Das war nicht die Fr[...]
Kandidat 3: [...]Scheißt drauf, Alle Drogen legaliseren! Jetzt!

Publikum: überwältigender Applaus mit Standing Ovation und anschließender Party mit Koks und Prostituierten

Situation in Deutschland[edit]

Im obrigkeitshörigen Deutschland ist der Libertarismus nicht salonfähig. Ehe man anfängt darüber nachzudenken, den Staat zu verkleinern oder die Anarchie loszutreten, ist Landolf Höcke der neue GröFaZ und die EUdSSR zum Großdeutschen Reich umgewandelt.
Libertäre sind vorrangig als kleine Randgruppe in der AfDP vertreten (als Liberaler Aufbruch und Libertäre Plattform), eine Handvoll freiheitlicher Radikalinskis auch in der Piratenpartei und äußerst Verwirrte in der nsAfDap.
2009 wurde die Kleinpartei des Verdruss (KPdV) vom ehemaligen Focus Money Redakteur, Verschwörungs-, Esoterikautor und Alternativfakten-Journalist Oliver Janich gegründet. Der minarchistisch ausgerichtete Spaßverein konnte bis 2013 mit rund 1000 Mitglieder eine pre-Lockdown Großveranstaltung füllen. Aufgrund von innerparteilichen Streitigkeiten ist 2014 der gesamte Vorstand geschlossen zurückgetreten und ist Stand 2017 auf 352 Mitgliedern geschrumpft.
Bei der ReichsBundestagswahl 2013 erreichte die KPdV peinliche 24.719 Stimmen (1 ‰), 2017 fahrtaugliche 0 ‰.

Fußabtreter Vertreter[edit]

USA[edit]

  • Gary Johnson, ehemaliger Gouverneur von New Mexico, Liebhaber des Veto-Rechts, Besteiger des Mount Everest, ehemaliger CEO Cannabis Sativa Inc. und zweifach gescheiterter Präsidentschaftskandidat 2012 und 2016.
  • Joe "Tiger King" Exotic, Netflix-Star, Tierquälerschützer, in den Ruin getriebener Privatzoobesitzer und Kunde eines Auftragsmörders, der seine Arbeit unverrichteter Dinge niederlegte. Inzwischen kann man den Exoten im Käfig besichtigen.
  • John McAfee, Marketing-Guru, Software-Entwickler, Yoga-Lehrer, Buchautor, exzentrischer Millionär, Steuer- und Justizflüchtiger, Gangführer, in der Vorrunde ausgeschiedener Präsidentschaftskandidat 2016 und 2020, vermeintlicher Kunde eines Auftragsmörders, Scatman, MDPV-Badesalz Hersteller und Konsument, Crypto-Währungsanhänger und der ultimative Madman
  • Milton Friedman, Ökonom, Nobelpreisträger und Mitträger der Schreckensherrschaft Pinochets. Nach dem Sturz von Pinot nero war es nicht das Elend, das die Menschen anspornte, sondern laut Friedman der freie Markt, der die Demokratie, bzw. Wohlstand des Einzellers ermöglichte und freye Menschen hervorbrachte.
  • Murray Rothbard, Erfinder des Anarchokapitalismus und Vertreter der Old Right (die guten alten konföderierten Zeiten)
  • RON PAUL 1988 2008 2012, mehrfach gescheiterter Präsidentschaftskandidat der Libertaryan Party und Republikaner, seniler Urvater des Aluhuts und ehemaliger Newsletter-Verkäufer des RON PAUL FREEDOM REPORT, der latent rassistische Artikel angeblich nicht selbst verfasste, aber fröhlich unterschrieb und fette Beute machte.

Deutschland[edit]

  • Carlos Gebauer, Assi TV-Anwalt, FDP-Mitglied
  • Frank Schäffler, FDP-Mitglied, MdB, ESM-Gegner und seinerzeit Mobbingopfer innerhalb der eigenen Partei
  • Oliver Janich, Gründer der an Realsatire grenzenden Kleinpartei der Vernunft (KPdV), fiktional-esoterischer Buchautor und Steuerasylant auf den Philippinen.
  • Hans-Hermann Hoppe (HHH), Ökonom, Soziopath, homophob und Apologet, bzw. Relativierer des Rassismus, welcher laut seinen Erkenntnissen nach rein pseudo-wissenschaftlicher Natur ist..
  • Xavier Naidoo, Soulsänger, Aluhut-Träger, auf die Apokalypse wartend und Rassist ohne Ansehen der Hautfarbe

Literatur[edit]

  • Friedrich Merz: Mehr Kapitalismus wagen. KOPFlos-Verlag, ISBN 8-0456-8888-1
  • Ludwig von Mi(e)ses: Human Inaction, erschienen in Deutschland als Menschliche Untätigkeit. Egoisten-Verlag, ISBN 4-7452-4569-2
  • Alice Schwarzer: Unsittliche Berührungen der unsichtbaren Hand. Feministische Kritik an den männlichen Kapitalismus. Femmé-Verlag, ISBN 5-8211-6224-1
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Straße zwischen Castilenti und Giulianova.jpg
Wirtschaftsliberalismus
Anarchic a.svg
Unterschichtler.jpg

Schnapsideen: Anarchie | Freiheit | Kapitalismus | Libertarismus | Marktwirtschaft

Parteien: AfD (Lucke Ära) | CDU | CSU | AFDP

Fußabtreter: Guido Westerwelle | Philipp Rösler | Rainer Brüderle

Angewandte Techniken: Alternative Fakten | Guidologismus | Lobbyismus | Schattenwirtschaft | Steuerhinterziehung

Feindbilder: Arbeiter | Die Linke | Gewerkschaft | Kommunismus | Sozialismus | Staat | Sozialdemokratie

Auswirkungen: Armut | Unterschicht

gescheiterte Staaten: Somalia | Ungarn