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'''Warez''' bezeichnen illegal vertriebene
Der Begriff kommt von "[[Tupperware]]" unmgangssprachlich auf "Wares" verkürzt; das z weist im
Als Warez werden jene Artikel bezeichnet die unter Umgehung der zentralisierten Vertriebsstrukturen ("Tupperpartys") verteilt werden. Dazu organisiert sich die Warez-[[Szene]] (meist [[Hausfrauen]] zwischen 30 und 55) in sogenannten "Release Groups". Diese wetteifern darum, als Erste die Neugkeiten des aktuellen Katalogs verteilen zu können.
Dazu werden verschiedenste [[Methode|Methoden]] angewandt, um eine Erkennung als Release Group zu vermeiden, und trotzdem an die begehrten Neugkeiten zu kommen (z.B. Vortäuschung eigener Tupperpartys, Aufgeben von Großbestellungen, von denen jedoch nur die [[Nachrichten|Neuigkeiten]] behalten werden). Die rechtliche Bewertung dieser Praktiken ist noch unklar, Urteile zu dieser
[[Kritiker]] der Warez-Praxis monieren, dass niemand mehr ihre selbstgebackenen [[Kuchen]] probieren wolle.
Unterstützer kritisieren die oppressiven Verteilungsstrukturen und sehen ihre Aktionen als moralisch legitimen Widerstand. Die [[Philosophie]] der Warez-Szene kristallisiert sich in ihrem Motto "Lunchboxes want to be free.".
[[Kategorie:Recht]]
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