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In Jungen Jahren macht man sich keine gedanken über altern und je älter man wir desto mehr denkt man.
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Trier ausgesprochen ("Triir") ist ein Experiment am Fluss Mosel in Rheinland-Pfalz. Trier war ein Stadtteil von Köln doch vor Jahrhunderten kahm es durch eine Plattenverschiebung dazu, dass Trier in die Eifel geschoben wurde. Heutzutage erkennt man immer noch Ähnlichkeiten zu Köln. Durch diese Tektonische Besonderheit wird Trier von vielen viele Touristen, Studenten und Römern belagert.▼
==Lage==▼
Trier liegt in einem großen Loch das durch die Plattenverschiebung entstand. Auch das Flussbett der Mosel die durch teile der Stadt fließt ist durch die Plattenverschiebung entstanden. Die Lage von <s>der Stadt</s> <s>dem Stadtteil</s> <s>dem Experiment</s> <s>dem Loch</s> Trier bedeutet heutzutage zweieinhalb Stunden im Stau stehen. Warum die Stadt nicht Aufgegeben wurde obwohl schon kurz nach der Trennung von Köln ein jeder wusste das in dem Loch der Verkehrsfluss der reinster Horror wird ist nicht überliefert. ▼
Das Trierer Loch ist der heißeste Ort Deutschlands, es wird Umgangssprachlich auch Grand Trieryon genannt, es wird furchtbar Heiß. Das liegt vor allem daran das die Eifler-platte sich nach dem Zusammenstoß mit der Kölner-platte schlagartig zurückzog und dadurch eine Schneise bildet die die Form einer Vagina hat, durch diese Form ist es unmöglich das Luft zirkuliert, dadurch kann sich die Luft nicht abkühlen. Die hohe CO2 Verschmutzung innerhalb Triers durch die Studenten, Touristen und Römer verstärkt dies nur noch.▼
Das Loch wurde über die Jahrhunderte mit der Aussage, man brauche mehr Wohnraum für Studenten ausgebaut, doch in Wahrheit wurde damit im Hintergrund ein Experiment gestartet.▼
▲Trier ausgesprochen ("Triir") ist ein Experiment am Fluss Mosel in Rheinland-Pfalz un die eigentliche Hauptstadt [[Luxemburg]]<nowiki/>s. Trier war ein Stadtteil von Köln doch vor Jahrhunderten kahm es durch eine Plattenverschiebung dazu, dass Trier in die [[Eifel]] geschoben wurde. Heutzutage erkennt man immer noch Ähnlichkeiten zu Köln. Durch diese Tektonische Besonderheit wird Trier von vielen viele [[Touristenzentrenklassifikation|Touristen]], [[Studenten]] und [[Römer|Römern]] belagert.
==Geographie und Lage==
▲Trier liegt in einem großen [[Loch]] das durch die Plattenverschiebung entstand. Auch das Flussbett der [[Mosel]] die durch teile der [[Stadt]] fließt ist durch die Plattenverschiebung entstanden. Die Lage von <s>der Stadt</s> <s>dem Stadtteil</s> <s>dem Experiment</s> <s>dem Loch</s> Trier bedeutet heutzutage zweieinhalb Stunden im [[Stau]] stehen. Warum die Stadt nicht Aufgegeben wurde obwohl schon kurz nach der Trennung von Köln ein jeder wusste das in dem Loch der Verkehrsfluss der reinster [[Horrorfilm|Horror]] wird ist nicht überliefert.
▲Das Trierer Loch ist der heißeste Ort Deutschlands, es wird Umgangssprachlich auch Grand Trieryon genannt, es wird furchtbar Heiß. Das liegt vor allem daran das die Eifler-platte sich nach dem Zusammenstoß mit der Kölner-platte schlagartig zurückzog und dadurch eine Schneise bildet die die Form einer Vagina hat, durch diese Form ist es unmöglich das [[Luft]] zirkuliert, dadurch kann sich die Luft nicht abkühlen. Die hohe [[CO2]] Verschmutzung innerhalb Triers durch die Studenten, Touristen und Römer verstärkt dies nur noch.
▲Das Loch wurde über die Jahrhunderte mit der Aussage, man brauche mehr Wohnraum für Studenten ausgebaut, doch in Wahrheit wurde damit im Hintergrund ein [[Experiment]] gestartet.
==Geschichte==
Die Geschichte von Trier beginnt in Köln auf der [[Rhein|linksrheinischen]] Seite mit <s>dem Uhrknall</s> einem Römer. Doch die ist ziemlich langweilig und kann [[Köln|hier]] und [[Potzblitzhagen|hier]] nachgelesen werden. Dann im Jahr 485n. Chr. trat durch die Fränkische-platte die Kölner-patte aus und schoss Trier tief in die Eifler-platte hinein. Dieses Ereignis Prägt die [[Landschaftsarchitekt|Landschaft]] bis heute.
Der Abschuss selbst dauerte nur wenige Sekunden. Augenzeugen berichten von einem „lauten Rumpeln und sehr viel Staub“. Die Plattenverschiebung verursachte den berühmten Moselriss.
Der eigentliche Neuaufbau Triers begann wenige Jahre später mit einer der größten logistischen Meisterleistungen der Antike: die Trans-Alpine Baggerei. Ausgerüstet mit Schaufelradbaggern – betrieben durch Sklaven, Esel und Olivenöl – begannen römische Ingenieure damit, das Loch für Trier zu erweitern. Der ursprüngliche Plan sah lediglich eine Senke für ein Erholungsbad vor, doch der zuständige Statthalter verwechselte „Therme“ mit „Metropole“, und so entstand das, was heute als „Stadt“ bekannt ist.
Im 9. Jahrhundert wurde Trier für kurze Zeit Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches. Während eines Reichstags in [[Aachen|Aquae Granni]] kam es zu einem katastrophalen Kartografiefehler.
Ein kaiserlicher Bote hatte die Aufgabe, den zukünftigen Regierungssitz auf einer Pergamentkarte zu markieren. Leider überließ er diese Aufgabe einem Studenten der Fränkisch-Kaiserlichen Verwaltungs-Fachschule im Rahmen eines unbezahlten Pflichtpraktikums. Der Student, nachweislich übernächtigt, verwechselte „Treverorum“ (Trier) mit „Aquae Granni“ (Aachen), da er die Karte rückwärts hielt und im Stress mit seinem Referat über antike Thermen war das er in 2 Stunden am Sonntag Nachmittag abgeben musste.
So wurde Trier einstimmig zur Hauptstadt erklärt. Die Reichskrone wurde in einem Weidenkorb an die Mosel verschickt, Karl der Große erschien nie, und die Trierer Bevölkerung bemerkte das Ganze erst, als plötzlich 400 Beamte vor dem Dom auftauchten und einen Reichsadler an die Porta Nigger nagelten. Noch heute gilt die große Aachener Verwechslung als Paradebeispiel für die Tücken frühmittelalterlicher Büroorganisation in Verbindung mit studentischer Aushilfsarbeit.
Anders als anderen Städte behauptet Trier die älteste Stadt Deutschlands zu sein. Die Bewohner lassen sich davon nicht beirren. Ihrer Meinung nach zählt das Beharrungsvermögen – und darin ist Trier, trotz glühender Basaltplatten, festgebackenen Autos und unzähligen Geisteswissenschaftlern ohne Plan B, eindeutig führend.
Auch bei den ca. 110 Tausend Einwohnern, die Trier wohl haben soll, wundert man sich, wo die Vergraben wurden, Flächentechnisch ist echt nicht viel zu bieten.
Heutzutage dient Trier größtenteils als Studenten- und Touristenstadt, verständlich Sie sind es gewohnt, auf engem Raum übereinander zu hocken.
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Trotz der mickrigen Größe hat Trier einige Sehenswürdigkeiten zu bieten.
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Das [[Schwarz|schwarze]] Tor, (was ein wunder) den Namen und die [[Farbe]] bekam es durch die hohe Feinstaubkonzentration um 20 n. Chr., als die Römer mit Schaufelradbaggern das Trierer-Loch vergrößerten. Im laufe der Jahrhunderte wurde sie einige zeit als [[Kirche]] missbraucht um schließlich wieder als Tor fortzubestehen, jetzt ist es irgendwie ein Symbol. Es ist halt da. Heute stehen Touristen davor und machen Fotos, die sie nie wieder anschauen.
===Römerbrücke===
Eine der Brücken,
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===Karl-Marx Statue===
Eine
===Amphitheater===
Da drin haben sich früher Leute geprügelt, heute spielen dort Theatergruppen Szenen über Frieden und Gerechtigkeit. Sitze sind aus Stein, Akustik ist windabhängig.
===Hauptmarkt===
Der Hauptmarkt ist so etwas wie das Zentrum, so ein Platz mit bunten Häusern. Hier gibt’s Stände mit überteuertem Honig, Töpferwaren und Leute, die einem erklären wollen, was Regionalität bedeutet. In der Mitte steht irgendein Brunnen, drumherum Menschen, die Selfies machen oder E-Scooter im Zickzack parken. Wenn’s regnet, ist es rutschig. Wenn die Sonne scheint, auch. Wer sich hier länger aufhält, hat entweder einen Reiseführer in der Hand oder wartet auf jemanden, der nie kommt.
===Liebfrauenkirche===
Alt, gotisch, sehr hoch gebaut. Drinnen ist es kühl, was angenehm ist, weil Trier draußen wie ein Backofen ist außerdem riecht’s nach Geschichte und feuchtem Mörtel. Während man sich fragt, wie die das früher alles gebaut haben, läuft irgendwo eine Orgelprobe. Touristen fotografieren das Dach, Studenten fotografieren sich davor. Beten sieht man selten jemanden, aber das scheint hier auch nicht der Punkt zu sein.
===Konstantinbasilika===
Sieht aus wie ein Bahnhofsgebäude aus der Antike. Riesig. Früher römischer Thronsaal, heute evangelische Kirche. Hat ungefähr die gleiche Inneneinrichtung wie ein Parkhaus, nur ohne Autos. Es hallt, es zieht, und es ist sehr beeindruckend, wenn man auf große, leere Räume steht. Irgendwo gibt es sicher ein Faltblatt, das das alles erklärt, aber ich habe keine Lust es zu suchen.
===Barbarathermen===
Noch mehr Römer-Ruinen. Dieses Mal eine Art Wellnesstempel für Leute, die lieber in der Erde baden als im Wasser. Liegt ein bisschen abseits. Viele der Mauern sind abgesperrt, weil sie historisch wertvoll sind – oder einfach einsturzgefährdet. Die Informationstafeln sind ambitioniert, werden aber meist ignoriert, weil der Bus eh bald weiterfährt. Wer einmal da war, kann sagen: „Hab ich gesehen.“ Ob man sich dran erinnert, ist eine andere Frage.
===Mariensäule===
Die Mariensäule steht auf einem Hügel, wo man „eine tolle Aussicht über Trier“ hat. Irgendwer hat da mal eine riesige Statue von Maria hingestellt, vermutlich damit sie sieht, wie schlimm das Verkehrschaos unten geworden ist. Oben stehen Leute mit Wanderstöcken und Selfiesticks. Wer zu Fuß hochläuft, glaubt danach an Wunder, oder wenigstens an gute Kondition. Runter geht’s schneller, außer man hat Sandalen an. Dann dauert alles ewig.
===Universitäts-Wiese hinter Gebäude B===
Kein offizieller Punkt auf der Stadttour, aber für Studierende fast heiliger Boden. Eine Wiese, auf der mittags alles stattfindet, was nach Freizeit aussieht: Liegen, Lernen, Grillen, Weinen. Offiziell ist das ein „Freiraum für Begegnung“, inoffiziell ist es der Ort, wo der Glaube an Deadlines stirbt. Man trifft dort Menschen, die seit drei Semestern an der selben Hausarbeit sitzen und es erstaunlich gut verdrängen. Bei gutem Wetter ist es voll, bei schlechtem auch, denn irgendwo muss man ja hin, wenn die Mensa wieder schließt, weil die Kaffeemaschine streikt.
==Die Geheimen Trierer Experimente==
In Trier wurde von den Echsenmenschen um das Jahr 333n. Chr. ein Experiment gestartet. Ziel war es, herauszufinden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie tagtäglich starker [[CO2]]-Belastung, vulkanischer Hitze und zu kleiner WG-Küchen ausgesetzt sind.
Nach dem Plattenzwischenfall von 485 n. Chr. wurde das ursprüngliche Projekt reaktiviert und erhielt den Codenamen „CLIMAX-TRI“. Das Experiment wurde durch die ungewöhnliche geografische Vaginaform des Trierer Lochs begünstigt, welche die [[Luftzirkulation]] unterbindet und eine konstante Überhitzung auf Festival-Niveau ermöglicht.
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