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==Trier==
Trier ausgesprochen ("Triir") ist ein Experiment am Fluss Mosel in Rheinland-Pfalz
==Geographie und Lage==
Trier liegt in einem großen [[Loch]] das durch die Plattenverschiebung entstand. Auch das Flussbett der [[Mosel]] die durch teile der [[Stadt]] fließt, ist
Warum die Stadt nicht Aufgegeben wurde - obwohl schon kurz nach der Trennung von Köln ein jeder wusste das in dem Loch der Verkehrsfluss der reinster [[Horrorfilm|Horror]] wird, ist historisch nicht überliefert.
Das Trierer Loch ist der heißeste Ort Deutschlands, es wird Umgangssprachlich auch Grand Trieryon genannt, es wird furchtbar Heiß. Das liegt vor allem daran das die Eifler-platte sich nach dem Zusammenstoß mit der Kölner-platte schlagartig zurückzog und dadurch eine Schneise bildet die die Form einer Vagina hat, durch diese Form ist es unmöglich das [[Luft]] zirkuliert, dadurch kann sich die Luft nicht abkühlen. Die hohe [[CO2]] Verschmutzung innerhalb Triers durch die Studenten, Touristen und Römer verstärkt dies nur noch.▼
▲Das "Trierer Loch" ist der heißeste Ort Deutschlands, es wird Umgangssprachlich auch Grand Trieryon genannt, es wird furchtbar Heiß. Das liegt vor allem daran das die Eifler-platte sich nach dem Zusammenstoß mit der Kölner-platte schlagartig zurückzog und
Offiziell wird das Gebiet „aus Gründen des Wohnraumbedarfs für Studierende“ ausgebaut. In Wahrheit läuft im Hintergrund ein massives [[Experiment]].
==Geschichte==
Die Geschichte von Trier beginnt in Köln auf der [[Rhein|linksrheinischen]] Seite mit <s>dem Uhrknall</s> einem Römer. Doch die ist ziemlich langweilig und kann [[Köln|hier]] und [[Potzblitzhagen|hier]] nachgelesen
Der Abschuss selbst dauerte nur wenige Sekunden. Augenzeugen berichten von einem „lauten Rumpeln und sehr viel Staub“. Die Plattenverschiebung verursachte den berühmten Moselriss.▼
▲Dann im Jahr 485n. Chr. trat durch die Fränkische-platte die Kölner-patte aus, wodurch Trier wie ein Korken in die Eifler Platte katapultiert wurde. Der Abschuss selbst dauerte nur wenige Sekunden. Augenzeugen berichten von einem „lauten Rumpeln und sehr viel Staub“. Die Plattenverschiebung verursachte den berühmten Moselriss.
Der eigentliche Neuaufbau Triers begann wenige Jahre später mit einer der größten logistischen Meisterleistungen der Antike: die Trans-Alpine Baggerei. Ausgerüstet mit Schaufelradbaggern – betrieben durch Sklaven, Esel und Olivenöl – begannen römische Ingenieure damit, das Loch für Trier zu erweitern. Der ursprüngliche Plan sah lediglich eine Senke für ein Erholungsbad vor, doch der zuständige Statthalter verwechselte „Therme“ mit „Metropole“, und so entstand das, was heute als „Stadt“ bekannt ist.▼
▲Der eigentliche Neuaufbau Triers begann wenige Jahre später mit einer der größten logistischen Meisterleistungen der Antike: die Trans-Alpine Baggerei. Ausgerüstet mit Schaufelradbaggern – betrieben durch Sklaven, Esel und Olivenöl – begannen römische Ingenieure damit, das Loch für Trier zu erweitern. Der ursprüngliche Plan sah lediglich eine Senke für ein Erholungsbad vor, doch der zuständige Statthalter verwechselte „Therme“ mit „Metropole“, und so entstand das, was heute als „Stadt“ bekannt ist.
Daraufhin wurde Trier zur Reichshauptstadt erklärt. Die Krone landete in einem Weidenkorb an der Mosel. Karl der Große kam nie. 400 Beamte standen plötzlich vor dem Dom und nagelten einen Reichsadler an die Porta Nigger.
Trier behauptet standhaft, die älteste Stadt Deutschlands zu sein – Beweise? Unklar. Die Einwohner beharren einfach darauf. Beharrungsvermögen, so heißt es, sei wichtiger als historische Faktentreue – und darin ist Trier Spitzenklasse.
Auch bei den ca. 110 Tausend Einwohnern, die Trier wohl haben soll, wundert man sich, wo die Vergraben wurden, Flächentechnisch ist echt nicht viel zu bieten.
===Römerbrücke===
Eine der Brücken, Alt, Aus Stein. Wohl von den Römern erbaut, heute fahren Autos drüber. Sieht aus wie eine Brücke, fühlt sich an wie eine Brücke, ist eine Brücke. Warum sie als Sehenswürdigkeit gilt, weiß niemand so genau, wahrscheinlich, weil sie nicht eingestürzt ist. Immerhin etwas
===Kaiserschwimmbad===
Kein offizieller Punkt auf der Stadttour, aber für Studierende fast heiliger Boden. Eine Wiese, auf der mittags alles stattfindet, was nach Freizeit aussieht: Liegen, Lernen, Grillen, Weinen. Offiziell ist das ein „Freiraum für Begegnung“, inoffiziell ist es der Ort, wo der Glaube an Deadlines stirbt. Man trifft dort Menschen, die seit drei Semestern an der selben Hausarbeit sitzen und es erstaunlich gut verdrängen. Bei gutem Wetter ist es voll, bei schlechtem auch, denn irgendwo muss man ja hin, wenn die Mensa wieder schließt, weil die Kaffeemaschine streikt.
==Die, nicht mehr so Geheimen, Geheimen Trierer Experimente==
===Experiment vor der Plattenverschiebung===
In Trier wurde von den Echsenmenschen um das Jahr 333n. Chr. ein Experiment gestartet. Ziel war es, herauszufinden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie tagtäglich starker [[CO2]]-Belastung, vulkanischer Hitze und zu kleiner WG-Küchen ausgesetzt sind.
=== Experimente Nach der Plattenverschiebung===
Nach dem Plattenzwischenfall von 485 n. Chr. wurde das ursprüngliche Projekt reaktiviert und erhielt den Codenamen „CLIMAX-TRI“. Das Experiment wurde durch die ungewöhnliche geografische Vaginaform des Trierer Lochs begünstigt, welche die [[Luftzirkulation]] unterbindet und eine konstante Überhitzung auf Festival-Niveau ermöglicht.
des weiteren wurden weitere Experimente gestartet.
====Projekt „Studentenkompression“====
Wie viele Studierende passen in ein Gebäude, das für zwei Senatoren und eine Ziege konzipiert war? Ergebnis: 86. Solange keiner kocht.
====Projekt „Thermen-Recycling“====
Römische Ruinen werden nicht saniert, um zu beobachten, wie lange sie als Grillplatz oder Date-Location herhalten.
====Projekt „VinoSolaris“====
Ziel: Weinbau auf WG-Balkonen bei 46 °C. Ergebnis: Drei Flaschen, ein Soziologe mit Sonnenbrand, ein betrunkener Tutor.
====Experiment Nr. 47: Radikale Radwege ====
Fahrradfahrer in verkehrsberuhigten Zonen ohne Infrastruktur: Beobachtet wird, wie schnell sie in Großstadt-Anarchie verfallen. Fußgänger entwickeln dabei eventuell den „Radfahrer-Reflex“ – also instinktives Hecken-Springen bei Klingeln.
==Öffentlicher Nahverkehr und Fluchtmöglichkeiten==
Trier besitzt ein revolutionäres Mobilitätskonzept, das sich „organisierte Desorientierung“ nennt. Wer hier von A nach B kommen will, braucht Geduld, Wasser, festes Schuhwerk und am besten ein abgeschlossenes Geographiestudium und Geschichtsstudium.
===Busverkehr===
Das Busnetz in Trier wurde ursprünglich von römischen Logistikern entworfen, die dachten, es wäre eine gute Idee, alle Routen sternförmig ins Zentrum des Lochs zu leiten. Die Fahrpläne werden bis heute durch antike Sonnenstandmessung bestimmt, was erklärt, warum der Bus immer dann kommt, wenn man ihn nicht braucht.
Die Busfahrer*innen in Trier gelten offiziell als Teil des Experiments „Studentenkompression“: Sie testen, wie viele verschwitzte Geisteswissenschaftler man in einen Gelenkbus bekommt, ohne dass dieser spontan in Flammen aufgeht.
Moderne Busse verfügen über funktionierende Fensterheber. Einige Sitze bestehen aus recycelten Teilen der Barbarathermen.
===Zugverkehr===
Der Hauptbahnhof Trier liegt technisch gesehen immer noch auf der Kölner Platte, weshalb alle Züge Verspätungen haben. Spontane Richtungsumkehrungen, Falsch-Aufstellungen, Ausfälle und rätselhafte Bahnansagen sind an der Tagesordnung.
===E-Scooter und Fahrräder===
Fahrräder und E-Scooter gelten in Trier nicht als Verkehrsmittel, sondern als Bestandteil des städtischen Chaosgenerators. Wer es trotzdem wagt, sich auf zwei Rädern fortzubewegen, betritt ein postapokalyptisches Labyrinth aus Kopfsteinpflaster, Lieferwagen, Reisebussen, Rentnergruppen und plötzlich auftauchenden Moselradweg-Fahrradterroristen in zu enger Funktionskleidung.
Besonders der Bereich zwischen Hauptmarkt und Römerbrücke ist bekannt für seine „multisensorische Überlastung“, ein Phänomen, bei dem man gleichzeitig hupende SUVs, schreiende Reiseleiterinnen, wild umherparkende E-Scooter und Radfahrer ohne Bremsen wahrnimmt – bevor man in einen Souvenirstand kracht oder in die Mosel fällt. Die Stadt verzeichnet jährlich rund 1200 sogenannte „fließende Übergänge zwischen Verkehrsteilnahme und Verkehrsstillstand“.
Die meisten Scooter stehen ohnehin nicht dort, wo man sie braucht, sondern liegen auf dem Gehweg, im Brunnen oder im Fluss. Es ist unklar, ob sie dort absichtlich entsorgt oder von der Trierer Gravitation einfach eingesogen wurden. Der zuständige Ordnungsbeamte ließ sich zu der Aussage hinreißen: „Das regelt sich ökologisch.“
Fahrradfahrer haben in Trier grundsätzlich Vorfahrt – allerdings nur im juristischen Sinne. In der Realität bedeutet das, dass man mit 18 km/h durch ein Rentnerpulk slalomfahren muss, während einem ein Sightseeing-Doppeldecker die Vorfahrt nimmt, weil „der Fahrer die Ampel nicht gesehen hat, wegen der Sonne“. Fußgänger, insbesondere französische Touristen und Eifel-Ausflügler, gelten als bewegliche Hindernisse und reagieren auf Fahrradklingeln mit höflicher Ignoranz oder panischer Selbstaufgabe.
Ein wachsender Teil der lokalen Fahrradcommunity versteht dadurch mittlerweile als urbane Elite-Einheit mit Helm. Ihre Mission: mit maximaler Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone, ohne Rücksicht auf irgendetwas, das nicht auf zwei Rädern ist. Geklingelt wird nur im Affekt, gebremst aus Prinzip nicht. Wer im Weg steht, lebt gefährlich – wer ausweicht, zeigt Schwäche. Manche bezeichnen sie als Verkehrsterroristen auf Rädern, andere als „ökologische Taliban in Lycra“.
===Zu Fuß===
Wer sich zu Fuß bewegt, bewegt sich langsam – aber immerhin. Die Gegebenheiten erinnern an einen Escape Room mit mediterranem Klima und keinem Anweiser. Das Kopfsteinpflaster stammt aus der Römerzeit und wurde seitdem weder saniert noch entmoost. Viele Wege führen angeblich zur Porta Nigger, allerdings in einer Schleife, die Experten als „Trierer Verkehrsparadoxon“ bezeichnen.
Die Stadtverwaltung empfiehlt festes Schuhwerk, Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 5000 und ein kleines Opfer für Maria, falls man es zur Mariensäule hochschafft.
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