Angst: Unterschied zwischen den Versionen

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26 Bytes hinzugefügt ,  13. August 2025
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(Puh Keine Ahnung)
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{{soschlecht}}
 
Hinweis: Wer beim Lesen dieser Zeilen plötzlich eine Gänsehaut spürt oder das Gefühl hat, dass jemand hinter ihm steht, dem sei gesagt: Die Angst ist nicht weg, sie macht nur eine Pause.
 
 
==Definition und Auftreten==
Angst ist ein emotionaler Zustand, ausgelöst durch die Wahrnehmung einer [[Willst du wissen, was dein Auto wert ist?|Bedrohung]]. Sie soll dem Selbstschutz dienen – sofern man daran glauben möchte. Angst tritt sowohl als kurzfristige Reaktion auf konkrete Reize auf als auch als schleichender Zustand, der sich einnistet, bleibt und mit der Zeit beginnt, Dinge zu... verändern. Manche berichten davon, dass die Angst ''zuerst'' nur in Gedanken auftauchte. Dann in Träumen. Dann... im Flur.
 
Solches tritt vor allem in Situationen völliger körperlicher Entmachtung auf ([[Orgasmus]]). Oder auch wenn man gezwungen wird, Dinge zu tun von denen man nicht überzeugt ist das man sie überleben wird ([[Schuldirektor|Prüfung]], [[Wahl|Wahlen]]). Doch auch an anderen Orten, wo man Einflüssen ausgesetzt ist, denen man lieber aus dem Weg gehen würde, wie zum Beispiel bei der Anwesenheit von [[Frankreich|Franzosen]], [[Nazi]]s, [[Weih-nacht|Schwiegereltern]], [[FC Schalke 04|Schalke-Fans]] oder auch [[Dieter Bohlen]].
Manche Betroffene berichten, dass die Luft um sie herum dichter wird, fast greifbar, als ob unsichtbare Finger nach ihrer Kehle greifen würden. Diese Reaktion ist evolutionär sinnvoll, aber wenn sie anhält, beginnt der Körper, sich gegen sich selbst zu wenden – Muskelzittern, Übelkeit, Kälteschauer und das dumpfe Gefühl, beobachtet zu werden, auch wenn kein Auge die Bewegung verfolgt.
 
== Arten von Angst==
 
*Angst lässt sich in verschiedene Erscheinungsformen unterteilen, wobei eine klare Abgrenzung nicht immer möglich ist. Ein Überblick:
**'''Situative Angst''': Ein plötzlicher Schreck, wenn es irgendwo im Dunkeln knackt oder Schatten sich bewegen – obwohl dort doch niemand sein sollte...
**'''Phobien''': Irrationale Furcht vor bestimmten Dingen, wie Spinnen oder Fahrstühlen, oder Situationen - was leitet mich diesen Text zu schreiben...
|'''Autocorrectivusphobie'''||Durch Autokorrektur bloßgestellt zu werden||Alles doppelt lesen
|-
|'''Saldoinspectiophobie''' ||Dem Eigenen Kontostant ||Augen schließen
|-
| '''Positionisdubiphobie'''||Sich nicht entscheiden können, wie man schlafen soll||Alle 7 Minuten drehen
|-
|'''Voxlongissimaephobie''' ||Sprachnachrichten die über 2 Minuten gehen||Geschwindigkeit auf 2×
|-
|'''Photodirectiophobie'''||Nicht zu wissen, wohin man beim Gruppenfoto schaut||Nach oben blicken
|'''Reactioneminstantaneaphobie'''||Aus Versehen auf eine Story reagieren||Account Löschen
|-
|'''Indumentumincompletumphobie'''||Zoom-Call ohne passende Hose|| Niemals aufstehen
|-
|'''Tonsoriloquiumphobie'''||Friseur-Smalltalk||AirPods rein, „Arbeitscall“ murmeln
|-
|'''Canticusverecundusphobie''' ||Peinlicher Song den man nicht aus der Playliste gelöscht hat, wird wiedergegeben || Laut Aufschreien und panisch auf dem Handy rum drücken
|-
|'''Risitumexclusiophobie'''||Alle lachen, nur man selbst versteht nichts||Mitlachen, dann googeln
|-
|'''Oblivioneminiophobie'''||Etwas vergessen haben, das man wissen sollte ||„Ach ja, genau!“ nicken
|-
|'''Numerorummultiplicisphobie'''||Zu vielen WhatsApp-Nachrichten auf einmal||Handy umdrehen
|'''Capslockinopinataphobie'''||Aus Versehen in Großbuchstaben schreiben||Shift gedrückt halten
|-
| Calceusincongruentisphobie||Zwei unterschiedliche Socken tragen||Stolz sagen: „Das ist ein Statement“
|-
|'''Salutationelapsusphobie'''||Sich beim Grüßen versprechen||Laut lachen und so tun, als wäre es Absicht
|'''Digestiumsonoraphobie'''||Magenknurren im stillen Raum||Stuhl verrücken, als wäre es das gewesen
|-
|'''Manuumoccupatiophobie'''||Nicht wissen, wohin mit den Händen ||Kaffeetasse halten, auch wenn leer
|-
| '''Digestumanticipataphobie''' ||Zu schnell aufessen und dann nichts mehr zu tun haben || Kaugummi bereit halten
|}
Aufgrund akuter '''Tabulomagniphobie''' – der panischen Angst vor übermäßig langen Tabellen – musste die weitere Dokumentation zusätzlicher Alltagsphobien an dieser Stelle unterbrochen werden. Eine Fortsetzung der Liste wird geprüft, sobald die redaktionelle Belastungsgrenze auf Tabellenebene nicht länger als existenzbedrohend wahrgenommen wird. Beschwerden richten Sie bitte an die [[Admin|Angst]].
Ein drittes Beispiel ist das Gefühl eines typischen [[Thomas Gottschalk|''Wetten-Dass''-Gastes]]. Hat er Angst vor Hunderten von Leuten im Publikum und vor Millionen Fernsehzuschauern das Falsche zu sagen? Nein, er hat Angst, dass er nicht genug Zeit bekommt, seine neue CD in die Kamera zu halten.
 
===Gegenteil ===
Das Gegenteil von Angst ist Mut. Der tritt normalerweise dann auf, wenn man zu viel Angst hat, um ängstlich zu sein. Aber zu viel Mut ist auch nicht gut, denn Übermut tut selten gut, sagt Oma.
 
==Der Angst das Fürchten lehren ==
Angst ist ein Meister darin, dich zu lähmen, zu flüstern, dass das Dunkel hinter dir mehr weiß, als du dir eingestehen willst. Aber was, wenn du ihr das Spiel zurückspielst? Was, wenn du ihr sagst: „Nicht mit mir!“
 
=== 1. Blick in die Dunkelheit===
Stell dich mitten in der finstersten Nacht in den dunklen Raum deiner Wahl (Keller, Bad, unaufgeräumtes Schlafzimmer). Öffne die Augen und fixiere die finsterste Ecke, als würdest du einem uralten Albtraum direkt in die Augen starren. Die Angst hasst es, wenn man sie offen anschaut, auch wenn sie meistens nur gelangweilt zurückstarrt – meistens. Halte durch. Wenn nach sieben Minuten nichts Kriechendes oder Flüsterndes auftaucht, hast du gewonnen. Wenn nicht, bist du zumindest nicht mehr der Einzige hier.
 
Wenn die Angst dir nachts ins Ohr zischt „Ich bin hinter dir“, flüstere zurück, am besten mit möglichst absurdem Inhalt: „Ich bin die Socke, die du unter dem Bett vergessen hast.“ Angst ist nicht nur ein Angsthase, sondern auch leicht irritierbar. Verwirrung führt oft zu Flucht oder panischem Kichern.
 
===3. Das Ritual der verlorenen Namen ===
Schreibe alle deine Ängste auf kleine Zettel. Spinnen? Steuer? Der Krach aus der Heizung? Ab damit in eine Schüssel. Dann umrühren – am besten mit einem Holzlöffel, nicht mit einem Zauberstab – und dabei laut ein schräges Lied singen („Ich hab’ keine Angst, ich hab’ nur Flusen im Ohr!“). Das bringt die Angst so sehr durcheinander, dass sie vor lauter Verwirrung meistens freiwillig die Segel streicht.
 
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