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==Ökologische Konsequenzen==
Die Natur in den Naherholungsgebieten leidet sehr unter der sonntäglichen Vökerwanderung und viele Vogelarten sind durch den Sonntagsspaziergang vom Aussterben bedroht. Inzwischen meiddenmeiden viele Zugvögelarten die Austragungsorte und suchen sich lieber Brut- und Nistplätze abseits des sonntäglichen Wahnsinns. Aber auch Wildschweinfamilien, die von den Forstämtern zwar durch Warnschilder und Drahtzäune vor den gaffenden und fotografierenden Spaziergängern eigentlich geschützt sein sollten, werden durch die Invasion ihres Lebensraumes von plappernden Menschen mit ihren kreischenden Kindern traumatisiert und geschädigt. Zusätzlich entsorgen viele ökologisch unbewusste Menschen die Abfälle aus ihren Kühltaschen achtlos in der Natur und ignorieren die bereit gestellten Mülleimer in den naturgeschützen Gebieten. Millionen von Ameisen und Kleinstorganismen werden allwöchentlich von dem Timberland-Schuhwerk der Wandertouristen zertreten, haben aber keine Lobby, die sie vor diesem Genozid schützen würde. Aber auch die bei der An- bzw. Abreise zum Sonntagsspaziergang erzeugten Auspuffgase der Familienkutschen und Motorräder verpesten die Luft in den Naherholungsgebieten und tragen maßgeblich zu den schädlichen CO2CO²-Emissionen bei. Da viele Männer das [[Wildpinkeln]] als einen Höhepunkt ihres Sonntagsspaziergangs empfinden, ist auch der Waldboden in den Austragungsgebieten durch Harnsäure und Restalkohol kontaminert, was das ökologische Gleichgewicht in diesen Gebietenökologischen Nischen massiv aus der Balance bringt.
==Kritik==
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