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* Der Islam fordert durch die Scharia die Frauenunterdrückung. Das ist der einzige Punkt, an welchem der Islam mit dem Rest der Welt kompatibel ist.
* "Dialog" mit anderen beruht nicht auf redlichen Argumenten, sondern auf ''taqiyya'' ([[arabisch]]: Täuschung durch Verstellung), dem Verheimlichen des eigenen Glaubens und der eigentlichen Motive zum Zwecke der Zielerreichung.
* Muslime sind keine nennenswerten Kulturschöpfer, allenfalls Kulturträger, immer aber Kulturzerstörer, siehe Zerstörung der grandiosen, in den Fels geschlagenen Buddhafiguren in [[Afghanistan]], das [[World Trade Center]] oder die eigene Straße, in der plötzlich zwischen deutschen Satteldächern Minarette emporsteigen.
==Islam und die Welt==
Wem das klar ist, wie zum Beispiel [[George Bush]], wird den Dialog mit dem Islam ablehnen, denn seit dem 11. September sind Muslime nicht mehr integrierbar. Bush hat deswegen einen anderen Weg gewählt und zwar den, des Islams: Eroberung. Allerdings hat er dabei einen Kapitalfehler begangen. Der Irak war
Auch wenn der Westen sich das zum großen Teil selbst eingebrockt hat, ist der Umgang mit dem Islam ein echtes Problem geworden. Zwar hat der gewöhnliche Durchschnittsdeutsch einige bis viele islamische Freunde, auch verkauft sich die Summe der Döner beim [[Muslim]] um die Ecke besser als das Fast-Food aller Fast-Food-Ketten und Pizzerien zusammen, aber seit dem 11. September wird einem richtig mulmig, wenn man mal darüber nachdenkt, wer da eigentlich neben einem wohnt. Der Großteil der Gedanken ist sicher unbegründet, aber das Bauchgefühl ist ein merkwürdiges. Und der Bauch hatte mehrere Millionen Jahre Evolution Zeit um sich zu einem Warnsignalgeber in der Wildnis zu entwickeln, ist somit also wahrlich nicht schlecht dazu geeignet.
Eine Lösung steht nicht im Raume, es wird lediglich diskutiert, auf beiden Seiten. Interessant wird es für die Europäer auch dahingehend, als das ein islamisches Land an seiner Schwelle steht und Mitglied in der EU werden könnte. Europa und die Türkei passen zwar nicht zueinander, wir sind in zu vielen Belangen zu unterschiedlich. Aber für Deutschland wäre es wirtschaftlich außerordentlich vorteilhaft sich für die Türkei einzusetzen. In Deutschland leben sehr viele Türken und man stelle sich vor, diese würden statt ausgestoßen einfach mal gut ausgebildet. Sie könnten mit oder in der Türkei arbeiten und so den deutschen wirtschaftlichen Einfluss auf die Türkei etablieren (Einwanderung muss keine Einbahnstraße sein). Von Vorteil deswegen, weil die Türkei schon in etwa 30 Jahren mehr Einwohner haben wird als die Bunderepublik. Und die Wichtigkeit kann man sich anhand Indiens klarmachen - Großbritannien war dort einst Kolonialmacht. Millionen Inder wanderten nach Britannien, ließen sich dort nieder und verursachten Probleme. Aber einige von ihnen wurden an Universitäten gut ausgebildet und arbeiten nun für die in Britannien beheimateten "Global Player" und sind durch die Qualität ihrer Ausbildung, ihre Kultur von zwei Seiten und ihre Möglichkeiten die einflussreichsten Personen im Lande. Kein Deutscher, Franzose oder sonstwer wird gegenüber einem indisch-Briten bei einem Geschäftsabschluss auch nur einen Hauch einer Chance haben. Der britische Einfluss auf Indien ist unbrechbar. Und Indien ist die größte Demokratie der Erde. Aus Multikulturalität resultiert Stärke, aber auch Schwäche.
==Berufe, die vom Islam gesponsert werden==
* [[Islamist]]
* Gebetsturmwächter
* [[Terrorist]]
{{Mithilfe}}
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