Marienkäfer: Unterschied zwischen den Versionen

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130 Bytes hinzugefügt ,  24. Mai 2007
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Marienkäfer sind nicht fortpflanzungsfähig (steril), d.h. eine Vermehrung erfolgt ausschließlich industriell in [[Schokoladenfabrik]]en. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht. Die Insekten sind maschinobol. Im 1. Larvenstadium sind die Tiere noch flüssig. Nach dem Guss in eine Metallform ist bereits das Erwachsenenstadium erreicht. Es wird lediglich nach der Aushärtung durch das Einwickeln in Allufolie vervollständigt.
 
Eine Lebensweise liegt nicht vor. Die Tiere sind völlig inaktiv, eine Tatsache die ihre Zugehörigkeit zu den Lebewesen ad absurdum führt, denn isbis zum Verzehr liegen sie nur rum. Beim Verzehr sollte jedoch unbedingt auf das Mindesthaltbarkeitsdatum geachtet werden! Zu beachten ist ferner, dass die Folie entfernt werden muss. Die Beine können unter Umständen mitgegessen werden.
 
==Marienkäfer in Mythologie, Kunst und Folklore==
 
Wichtig und von Bedeutung ist vor allem die mystische Wirkung der Marienkäfer. Bereits [[Aristoteles]] erwähnte die alleinige Anwesenheit von Marienkäfern als fruchtbarkeitsfördernd. Man nimmt an, dass die [[Lila Kuh]] eine ähnliche mythische Wirkung hat.
 
==Literatur==
Harfe & Lotse: Die Marienkäfer Mitteleuropas - ein Naturführer für Verliebte. Universum-Verlag, Grasland 2001.
 
{{Medizin}}
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