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:Um mich etwas auszuruhen lege ich mich aufs Sofa, schalte den Fernseher ein und sehe mir eine Kochsendung an. Durch die Kochsendung legt sich das Völlegefühl und ich bin bereit, weiterzufressen. Leider bricht das Sofa nach fünf MInuten unter mir zusammen und ich liege wie eine dicke Qualle auf dem Boden, unfähig mich zu bewegen. Nachdem ich mich mühsam aufgerappelt habe, stampfe ich in die Küche, um etwas zu essen, beim Gehen bemerke ich, dass ich 2 cm tiefe Fußabdrücke im Parkettboden hinterlasse. In der Küche angekommen, nehme ich mir die frische Leberwurst (ca. 1 kg) und schmiere mir diese ins Gesicht.
*14:00 Uhr
:Ich habe mir vorgenommen fünfzehn große Schokoladenkekse zu essen und dazu noch zwei Liter Milch zu trinken. Nach etwa 20 Minuten habe ich es geschafft. Ich rolle in den Keller und esse noch etwas von dem dort gelagerten Sperrmüll. Die alten Steuerordner meines Vaters schmecken etwas trocken und ich spüle mit einer Kanne
*15:00 Uhr
:Jetzt noch zwei Tüten Kartoffelchips. Es dauert seine Zeit, bis ich die zwei Tüten gegessen habe. Mein Bauch quillt prall und rund über meine Hose hinaus, die sowieso schon seit langer Zeit zu eng ist. Als die Chips leer sind muss ich rülpsen, das dabei entstehende Geräusch klingt wie ein Düsenjet beim Start. Von dem lauten Krach zerspringen die Fensterscheiben im Wohnzimmer.
*16:00 Uhr
:Ich esse
*17:30 Uhr
:Zum Abschluss meines Masttages habe ich mir überlegt möglichst viele Semmeln mit Nutella zu essen. Ich esse das erste Brötchen und auch das zweite. Da ich mich aber den ganzen Tag über schon vollgefressen habe, bekomme ich kaum noch etwas hinunter. Ich muss mich zwingen weiter zu essen. Nach dem vierten Semmel ist mein Bauch so prall gefüllt, dass es mir vorkommt als würde ich jeden Moment platzen. Ich muss meine Hose aufmachen, weil mein Bauch nicht mehr hineinpasst. Ich öffne den Knopf. Mein fetter Bauch quillt heraus und der Reißverschluss öffnet sich von selbst. Durch die offene Hose habe ich wieder etwas Luft und stopfe auch noch ein fünftes und sechstes Nutellabrötchen in mich hinein. Jetzt kann ich aber wirklich nichts mehr essen. Ich liege auf dem Bett und fühle mich wie ein gestrandeter Wal. Auch das Bett bricht zusammen und ich liege auf dem Laminat meines Schlafzimmers. Dann breche ich durch den Boden und fliege meinem unter mir wohnenden Nachbarn mitten auf den Esszimmertisch. Ich lande in einer großen Schüssel mit Erbseneintopf und fange an zu schlucken, bis alles weg ist. Die herbeigrufene Feuerwehr befreit mich aus meiner misslichen Lage und bringt mich wieder in meine Wohnung.
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